Joachim Steffen, Autor bei Howly Bowly - Seite 3 von 18
Dieser Beitrag zeigt dir als Hundehalter:in anhand der Geschichte von Milo, wie eine passende Lamm und Quinoa Rezeptur und personalisiertes Hundefutter nach Aktivitätslevel – entwickelt und konfiguriert von Howly Bowly – Energie, Verdauung, Fellgesundheit und Wohlbefinden deines Hundes verbessern können. Du erfährst, welche Probleme wie Müdigkeit, Juckreiz, Verdauungsbeschwerden und Futterverweigerung oft mit ungeeigneter Ernährung zusammenhängen, wie individuelle Mahlzeiten mit Lamm und Quinoa, Truthahn und Gemüse oder Lachs und Gemüse helfen können und welche konkreten Schritte dich zu der „Best-Form-Bowl“ für deinen Hund führen.

Du kommst von der Gassirunde nach Hause, dein Hund lässt sich neben dich aufs Sofa plumpsen – und du merkst: Irgendwas ist anders.
Früher war da dieses Feuer in seinen Augen, dieses „Was machen wir als Nächstes?!“.
Heute wirkt er schneller müde, kratzt sich ständig oder lässt sogar sein Futter stehen.

Vielleicht fragst du dich:

  • „Ist das noch normales Älterwerden – oder stimmt etwas nicht?“
  • „Überfordere ich meinen Hund? Oder bekommt er einfach nicht das richtige Futter?“
  • „Wie finde ich bei all den Sorten und Versprechen überhaupt raus, was wirklich zu meinem Hund passt?“

In dieser Story nehme ich dich mit in das Leben von Milo, einem aktiven Junghund, der genau an diesem Punkt stand – und der mit einer Lamm und Quinoa Rezeptur und personalisiertem Hundefutter nach Aktivitätslevel zurück in seine beste Form gefunden hat.
Du erfährst, wie eine passende Ernährung Energie, Wohlbefinden und Lebensfreude verändern kann – und wie du Schritt für Schritt herausfindest, was dein Hund wirklich braucht.


Milos Wendepunkt: Wenn der Lieblings-Actionhund plötzlich abbaut

Stell dir Milo vor:
Ein mittelgroßer Mischling, sportlich, neugierig, immer vorne mit dabei, wenn’s ums Rennen, Toben und neue Abenteuer geht.

Seine Halterin, Jana, erzählt:

„Wir waren das perfekte Team. Joggen am Morgen, Dummytraining am Wochenende, Spieltreffen mit anderen Hunden – Milo war immer Feuer und Flamme. Und dann… wurde er plötzlich langsamer.“

Es schlich sich ein:

  • Milo war nach kurzer Zeit erschöpft und legte sich hin.
  • Er kratzte sich häufiger, vor allem an den Pfoten und an den Ohren.
  • Sein Fell verlor den Glanz, er hatte öfter weichen Kot.
  • Und das Futter, das er früher inhaliert hat, ließ er immer öfter im Napf.

Vielleicht kennst du das:
Du probierst verschiedene Sorten, Trockenfutter, etwas Nassfutter, mal „sensitiv“, mal „sport“. Es wird kurz ein bisschen besser, dann kommt das Problem zurück. Und immer wieder fragt man sich:

„Liegt es am Futter? Oder ist mein Hund einfach… so?“


Warum ein aktiver Hund mehr braucht als nur „gutes Futter“

Hunde wie Milo, die viel unterwegs sind, brauchen nicht nur irgendein hochwertiges Futter, sondern eine Mahlzeit, die wirklich zu ihrem Aktivitätslevel passt.

Bei Howly Bowly wird genau das berücksichtigt:
Ein Konfigurator bezieht Alter, Gewicht, Energielevel und Rasse mit ein, um den genauen Energiebedarf zu ermitteln und so personalisiertes Hundefutter nach Aktivitätslevel zu erstellen.

Für Hunde wie Milo bedeutet das:

  • Sie bekommen genug Energie, um aktiv zu sein – ohne ständig „unter Strom“ zu stehen.
  • Die Zusammensetzung ist verträglich und ausgewogen, statt „von allem ein bisschen“.
  • Individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt, statt ignoriert.

Genau an dieser Stelle kam die Lamm und Quinoa Rezeptur ins Spiel.


Milos Neustart mit Lamm Quinoa: Sanft, nährend, ausgewogen

Jana war an dem Punkt, an dem sie dachte: „Ich brauche etwas, das wirklich zu Milo passt – nicht nur ein neues Etikett.“
Über eine Empfehlung stieß sie auf die Lamm Quinoa Feinschlecker-Bowl von Howly Bowly.

Was sie angesprochen hat:

  • Hochwertiges Muskelfleisch (Lamm) – leicht verdaulich, ideal für sensible Hunde.
  • Quinoa als hochwertige, glutenfreie Kohlenhydratquelle.
  • Frisches Gemüse und Obst für Ballaststoffe und eine gute Verdauung.
  • Schonende Garvorgänge bei niedriger Temperatur, um Nährstoffe und Geschmack zu erhalten.

„Ich hatte das Gefühl, Milo bekommt endlich eine Mahlzeit, die auf ihn abgestimmt ist – nicht nur auf irgendeinen Durchschnittshund“, sagt Jana.

Die ersten Wochen mit der neuen Lamm und Quinoa Rezeptur

Die Umstellung lief langsam und behutsam, gemischt mit dem bisherigen Futter. Und dann passierte das, was sich viele Halter:innen wünschen:

  • Milos Verdauung stabilisierte sich. Kein ständig wechselnder Kot mehr, weniger Blähungen.
  • Sein Fell wurde sichtbar glänzender. Jana fiel es beim Streicheln als erstes auf.
  • Er kratzte sich deutlich weniger. Der ständige Juckreiz schien nachzulassen.
  • Sein Energielevel wurde „rund“. Er war wieder voller Tatendrang – aber nicht zappelig, sondern fokussiert.

Natürlich passiert so etwas nicht über Nacht. Aber durch das personalisierte Hundefutter nach Aktivitätslevel wurde die Lamm Quinoa Mahlzeit genau auf Milo zugeschnitten: passende Portionsgröße, stimmiger Energiegehalt, abgestimmt auf seinen Alltag.


Wenn Allergien mitessen: Warum manchmal ein Rezeptwechsel sinnvoll ist

Nicht jeder Hund reagiert so wie Milo nur auf „zu viel Durcheinander“ im Napf. Manche haben echte Allergien oder Unverträglichkeiten, die sich z. B. zeigen durch:

  • wiederkehrenden Durchfall oder Erbrechen,
  • ständiges Kratzen und Lecken,
  • Rötungen der Haut oder an den Pfoten,
  • Ohrenentzündungen.

Vielleicht sagst du dir:
„Ich hab schon so viel ausprobiert – immer wieder reagiert mein Hund auf irgendwas.“

In solchen Fällen kann eine alternative Rezeptur mit einer anderen Proteinquelle sinnvoll sein. Viele Halter:innen wünschen sich dann eine Mahlzeit mit einer sanften, gut verträglichen Fleischsorte – zum Beispiel mit Truthahn:

  • Truthahn als sanfte, meist gut verträgliche Fleischsorte,
  • Kombiniert mit hochwertigem Gemüse und Obst für Ballaststoffe und gute Verdauung.

Solche Alternativen können helfen, die Hundeernährung weiter zu individualisieren – immer in enger Abstimmung mit Tierärzt:innen oder Ernährungsberater:innen. Der entscheidende Punkt bleibt: Weg von „One-fits-all“, hin zu „Mein Hund, mein Futter“.


Kleine Pfoten, große Zukunft: Wenn Welpen ihre eigene Feinschlecker-Bowl brauchen

Jana erzählt, wie in ihrem Freundeskreis kurz darauf ein Welpe einzog – die kleine Lotti.
Verspielt, tapsig, hungrig auf die Welt … und auf ihr Futter.

Bei Welpen ist die Frage nach der richtigen Mahlzeit noch sensibler:

  • Sie wachsen schnell und brauchen besonders ausgewogene Nährstoffe.
  • Ihr Verdauungssystem ist noch in der Entwicklung.
  • Sie lernen gerade erst, was „normal“ ist – auch beim Futter.

Eine speziell abgestimmte Feinschlecker-Bowl mit wertvollen Proteinen und Gemüse kann hier eine schöne Option sein – natürlich immer in einer Zusammensetzung, die auf Wachstum und Verträglichkeit abgestimmt ist.

So wie Milo seine perfekte Lamm Quinoa Bowl gefunden hat, darf auch ein Welpe wie Lotti eine Mahlzeit bekommen, die ihn beim Großwerden unterstützt – statt ihn zu überfordern.


Und was ist mit besonderen Fällen? Wenn es noch individueller werden darf

Manche Hunde passen in keine Schublade. Vielleicht kennst du das:

  • Ein Hund mit sehr seltenen Allergien.
  • Einer, der extrem sensibel auf bestimmte Getreide reagiert.
  • Oder ein Vierbeiner, der sportlich Hochleistungen bringt und trotzdem schnell abnimmt.

Hier kommen oft individuell abgestimmte Rezepturen ins Spiel – mit gut verträglichen Zutaten und Kohlenhydratquellen – für Hunde, die wirklich besondere Bedürfnisse haben.

Wichtig ist:
Du musst diesen Weg nicht allein gehen. Gerade wenn du das Gefühl hast, alles schon probiert zu haben, lohnt sich der Austausch mit Expert:innen.


4 Schritte, wie du deinem Hund zu seiner „Best-Form-Bowl“ verhilfst

Vielleicht fragst du dich jetzt: „Okay, und was bedeutet das ganz konkret für uns?“

Hier ein Leitfaden, wie du den nächsten Schritt gehen kannst:

1. Schau deinen Hund neu an – ohne Gewohnheitsbrille

Nimm dir ein paar Tage Zeit und beobachte:

  • Wie ist sein Energielevel über den Tag verteilt?
  • Wie sieht sein Kot aus? (Farbe, Konsistenz, Häufigkeit)
  • Hat er Juckreiz, Fellprobleme oder häufige Ohrenentzündungen?
  • Wirkt er zufrieden mit seinem Futter – frisst er gern und entspannt?

Mach dir gern Notizen. So bekommst du ein klares Bild, statt nur ein vages Bauchgefühl.

2. Prüfe, ob sein Futter wirklich zu seinem Aktivitätslevel passt

Ein Sofa-Chiller braucht eine andere Mahlzeit als ein Trailrunning-Begleiter.
Nutze Tools wie den Konfigurator von Howly Bowly, der Aktivitätslevel, Alter, Gewicht, Rasse und individuelle Bedürfnisse berücksichtigt. So findest du leichter heraus, ob eine bestimmte Rezeptur für deinen Hund passt – oder ob eine andere sinnvoller wäre.

3. Wage eine bewusste Umstellung – langsam und mit Plan

Wenn du dich für eine neue Mahlzeit entscheidest:

  • Stelle das Futter über 7–10 Tage langsam um (alte und neue Sorte mischen).
  • Beobachte deinen Hund in dieser Zeit besonders genau.
  • Bleib konsequent – nicht jeden zweiten Tag wieder etwas anderes füttern.

So hatte auch Milo die Chance, sich Schritt für Schritt an seine Lamm und Quinoa Rezeptur zu gewöhnen – und sein Körper konnte in Ruhe umstellen.

4. Hol dir Unterstützung, wenn du unsicher bist

Gerade bei Allergien, chronischen Verdauungsproblemen oder Welpen ist es sinnvoll, Profis an der Seite zu haben:

  • Tierärzt:innen
  • Tierernährungsberater:innen
  • Anbieter wie Howly Bowly, die Futter von Tierärzt:innen und Tierernährungsberater:innen entwickeln lassen und individuell anpassen

Du musst nicht raten – du darfst fragen.


Fazit: Dein Hund darf sich in seiner Haut und mit seinem Futter wieder richtig wohlfühlen

Milos Weg zeigt:
Es ist kein Luxus, auf das passende Futter zu achten – es ist ein Akt von Liebe und Verantwortung.

Mit einer Lamm Quinoa Bowl, die auf sein Aktivitätslevel abgestimmt war, hat er zurückgefunden zu:

  • mehr Energie ohne Überdrehen,
  • stabiler Verdauung,
  • glänzendem Fell,
  • sichtbarer Lebensfreude.

Vielleicht sitzt dein Hund gerade neben dir und wartet auf den Napf.
Vielleicht spürst du aber auch, dass es Zeit ist, etwas zu verändern.

Du musst nicht von heute auf morgen alles umwerfen.
Aber du kannst heute den ersten, kleinen Schritt gehen:

  • deinen Hund bewusst beobachten,
  • seine Bedürfnisse ernst nehmen,
  • und eine Mahlzeit wählen, die wirklich zu ihm passt – ob es nun eine Lamm und Quinoa Rezeptur oder eine andere spezialisierte Option ist.

Wenn du magst, lass dich inspirieren und hol dir Unterstützung bei der Auswahl.
Dein Hund wird es dir zeigen – mit strahlenden Augen, wedelnder Rute und diesem Blick, der sagt:

„Danke, dass du mich siehst.“

Häufige Fragen zum Thema

Woran erkenne ich, ob das aktuelle Futter nicht (mehr) zu meinem Hund passt?

Typische Hinweise sind nachlassende Energie, häufiges Kratzen, stumpfes Fell, weicher oder wechselnder Kot und Futter, das plötzlich im Napf bleibt. Wenn du solche Veränderungen bemerkst, lohnt es sich, Futter und Aktivitätslevel deines Hundes genauer unter die Lupe zu nehmen.

Warum ist das Aktivitätslevel meines Hundes für die Futterwahl so wichtig?

Ein sehr aktiver Hund braucht mehr und anders zusammengesetzte Energie als ein Sofa-Chiller. Der Konfigurator von Howly Bowly berücksichtigt Aktivitätslevel, Alter, Gewicht, Rasse und individuelle Bedürfnisse, um den Energiebedarf zu berechnen und die Mahlzeiten passend zu personalisieren.

Was zeichnet die Lamm und Quinoa Rezeptur für Hunde aus?

Sie kombiniert hochwertiges, leicht verdauliches Lammfleisch mit Quinoa als hochwertiger, glutenfreier Kohlenhydratquelle. Ergänzt durch frisches Gemüse und Obst für Ballaststoffe und schonende Garvorgänge bei niedriger Temperatur, entsteht eine ausgewogene, verträgliche Mahlzeit.

Wie kann sich ein passendes Futter wie Lamm Quinoa auf meinen Hund auswirken?

Im Beispiel von Milo stabilisierte sich die Verdauung, das Fell wurde glänzender, der Juckreiz ließ nach und das Energielevel wirkte wieder „rund“ statt überdreht. Solche Effekte entstehen nicht über Nacht, sondern durch eine passend abgestimmte Rezeptur und Portionsgröße über einen gewissen Zeitraum.

Wann ist ein Rezeptwechsel sinnvoll?

Bei wiederkehrendem Durchfall, Erbrechen, starkem Juckreiz, Hautrötungen oder häufigen Ohrenentzündungen kann eine andere Proteinquelle hilfreich sein. Dann können alternative Rezepturen mit gut verträglichen Fleischsorten infrage kommen – idealerweise in Absprache mit Tierärzt:innen oder Ernährungsberater:innen.

Welches Futterkonzept eignet sich für Welpen?

Welpen brauchen besonders ausgewogene Nährstoffe, eine gut verträgliche Zusammensetzung und an ihr Wachstum angepasste Mahlzeiten. Eine Feinschlecker-Bowl mit hochwertigem Muskelfleisch und frischem Gemüse und Obst kann dabei eine Option sein – abgestimmt auf ein sensibles, noch reifendes Verdauungssystem.

Wie stelle ich das Futter meines Hundes am besten auf eine neue Rezeptur um?

Die Umstellung sollte langsam über 7–10 Tage erfolgen, indem du das neue Futter zunehmend mit dem bisherigen mischst. Beobachte dabei Verdauung, Haut, Fell, Energielevel und Fressverhalten genau und bleibe konsequent bei der gewählten Rezeptur, statt ständig zu wechseln.

Dieser Beitrag zeigt dir, wie du mit frischen, individuell abgestimmten Bowls die Verdauung, das Wohlbefinden und die Energie deines Hundes unterstützen kannst. Du erfährst, warum echte Nahrung aus hochwertigem Fleisch, Gemüse und Obst sensiblen Mägen, allergischen Hunden, Welpen und besonders empfindlichen Vierbeinern guttut und wie personalisiertes Hundefutter nach Aktivitätslevel funktioniert. Der Artikel richtet sich an Hundehalter, die sich fragen, ob ihr Hund wirklich das bekommt, was er braucht, und eine einfache, alltagstaugliche Lösung für passgenaue, frisch gekochte Hundenahrung suchen.

Stell dir vor:
Du sitzt abends auf dem Sofa, dein Hund liegt neben dir, seufzt, schmatzt ein bisschen im Schlaf – und du fragst dich wieder:
„Fütter ich ihn eigentlich wirklich so, wie er es braucht? Oder gebe ich ihm einfach nur… Futter?“

Vielleicht kennst du das:

  • Der Magen grummelt immer mal wieder.
  • Die Haut juckt.
  • Dein Hund ist entweder ständig auf 180 oder wirkt schnell müde.
  • Und du stehst hilflos vor dem Regal im Tierladen – „Sensitiv“, „Allergiker“, „Light“, „Premium“… aber was davon passt wirklich zu deinem Hund?

Genau hier setzt eine frische, individuell abgestimmte Ernährung an. Kein Raten mehr, kein Bauchgefühl gegen Rückseite-der-Verpackung. Sondern Bowls, die so komponiert sind, als würde jemand deinen Hund persönlich kennen – vom Aktivitätslevel bis zu seinem sensiblen Magen.

In diesem Artikel nehmen wir dich mit in kleine, bildstarke Kurzporträts:
Von einer Lamm Quinoa Bowl für sensible Feinschmecker über eine Truthahn und Chia Rezeptur bei Allergien, einer Lachs und Brokkoli Mahlzeit für Welpen bis hin zu einer Känguru Hirse Rezeptur für Hunde, die besonders empfindlich sind. Und wir schauen, wie personalisiertes Hundefutter nach Aktivitätslevel euren Alltag wirklich leichter machen kann.


Wenn Füttern mehr ist als „Napf voll – fertig“

Vielleicht kennst du diese Gedanken:

  • „Eigentlich will ich, dass mein Hund das Beste bekommt. Aber ich hab keine Lust auf stundenlanges Recherchieren.“
  • „Mein Hund ist mein Herz. Der soll sich einfach wohlfühlen – körperlich und mental.“
  • „Ich will mich nicht mehr fragen: Verträgt er das? Reicht ihm das?

Echte Nahrung statt Hundefutter bedeutet:
Dein Hund bekommt keine anonyme Masse aus Füllstoffen, Aromen und Zusätzen, sondern frisch gekochte, nährstoffreiche Komponenten:

  • hochwertiges Muskelfleisch
  • Gemüse und Obst
  • schonend gegart im Sous-vide-Verfahren bei niedriger Temperatur – voll mit Nährstoffen
  • ohne künstliche Aromen, Füll- oder Konservierungsstoffe

Kurz: Futter, das du als Mensch vom Gefühl her auch essen würdest – nur eben auf Hundebedürfnisse abgestimmt.

Und jetzt schauen wir uns mal an, wie das konkret aussieht, wenn aus „irgendeinem Futter“ eine Bowl wird, die für deinen Hund gedacht ist.


Lamm und Quinoa Rezeptur für Hunde: Sanft, nährend, sensibel

Stell dir deinen Hund vor, wie er seinen Napf neugierig beschnuppert. Kein künstlicher Geruch, der in die Nase knallt, sondern der warme, ehrliche Duft von gegartem Lamm, Gemüse und Quinoa.

Warum Lamm Quinoa so besonders ist

Die Lamm und Quinoa Rezeptur für Hunde ist wie eine liebevolle Umarmung von innen – vor allem für sensible Mägen und Feinschmecker:

  • Lamm ist eine gut verträgliche, hochwertige Proteinquelle, gerade für Hunde, die auf Rind oder Geflügel empfindlich reagieren.
  • Quinoa ist ein glutenfreies Pseudogetreide, das als Superfood gilt: Es liefert wertvolle Energie, ohne den Verdauungstrakt zu belasten.
  • Zusammen mit Gemüse und Obst entsteht eine Bowl, die sättigt, Energie gibt – und trotzdem leicht im Bauch liegt.

Vielleicht kennst du das Bild:
Früher lag dein Hund nach dem Fressen schwer atmend in der Ecke, der Bauch leicht aufgebläht, ab und zu ein Bäuerchen.
Mit einer Lamm Quinoa Bowl kann „nach dem Essen“ plötzlich so aussehen:

  • entspannter, zufriedener Blick
  • weiches Einschlummern statt nervösem Hin-und-her-Laufen
  • weniger Blähungen, weniger Bauchgeräusche

So fühlt sich verträgliche, liebevolle Ernährung an.


Truthahn und Chia Rezeptur bei Allergien: Wenn „sensitiv“ endlich wirklich passt

Allergien beim Hund sind anstrengend – für euch beide.
Juckende Haut, ständiges Kratzen, rote Pfoten, immer wieder Durchfall oder breiiger Kot. Und du denkst: „Was davon ist jetzt das Futter? Und was kann ich überhaupt noch geben?“

Hier kommt die Truthahn und Chia Rezeptur bei Allergien ins Spiel.

Eine Bowl, die Rücksicht nimmt

  • Truthahn ist eine Proteinquelle, die viele allergische Hunde gut vertragen, vor allem, wenn Rind oder bestimmte Getreide Probleme machen.
  • Chia-Samen liefern wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken und Haut sowie Fell unterstützen können.
  • Die Nährstoffzusammensetzung wird so abgestimmt, dass dein Hund alles bekommt, was er braucht – ohne unnötige Reizstoffe.

Stell dir deinen Hund in ein paar Wochen vor:

  • weniger Kratzen,
  • ruhigeres Schlafen,
  • du berührst sein Fell und spürst, wie weich und geschmeidig es wird.

Und du selbst?
Du entspannst endlich, weil du weißt: „Wir haben etwas gefunden, das zu seinem Körper passt.“


Lachs und Brokkoli Mahlzeit für Welpen: Voll ins Leben starten

Welpen sind kleine Energiebündel – und ihr Körper läuft auf Hochtouren. Knochen wachsen, Muskeln entwickeln sich, das Immunsystem lernt jeden Tag etwas Neues.

Die Lachs und Brokkoli Mahlzeit für Welpen ist wie ein liebevoll gepackter Rucksack für diesen Start ins Leben.

Nährstoffpower für kleine Entdecker

  • Lachs liefert hochwertiges Protein und wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die unter anderem die Entwicklung von Gehirn und Nerven unterstützen.
  • Brokkoli bringt Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien mit, die das Immunsystem stärken.
  • Die Mahlzeiten sind so abgestimmt, dass der kleine Körper zwar alles bekommt, was er braucht – aber nicht überladen wird.

Stell dir deinen Welpen vor:

Er stolpert tapfer über die Wiese, der Bauch ist angenehm gefüllt, aber nicht schwer. Er hat Lust zu spielen, zu lernen, die Welt zu entdecken – und zwischendurch kuschelt er sich zufrieden an dich, satt und entspannt.

Genau so soll sich Welpenzeit anfühlen.


Känguru Hirse Rezeptur für Hunde: Leichtigkeit für sensible Seelen

Manche Hunde sind einfach – sensibel.
Empfindlicher Magen, schnell mal Durchfall, manchmal Schwierigkeiten mit dem Gewicht. Vielleicht hast du schon vieles ausprobiert – ohne dass sich wirklich etwas dauerhaft beruhigt.

Die Bowl mit Känguru Hirse Rezeptur für Hunde ist wie ein sanftes Reset für solche Hundebäuche.

Hypoallergen & leicht verdaulich

  • Känguru gilt als hypoallergen, weil es in herkömmlichen Futtern selten vorkommt – perfekt für Hunde, die auf klassische Fleischsorten reagieren.
  • Hirse ist leicht verdaulich, glutenfrei und bringt Energie, ohne den Verdauungstrakt zu stressen.
  • Ideal auch für Hunde, die ihr Gewicht halten oder schonend reduzieren sollen.

Stell dir deinen Hund vor, wie er nach ein paar Wochen:

  • weniger Bauchprobleme hat,
  • häufiger fröhlich mit dir raus möchte,
  • und du beim Spaziergang merkst, wie viel leichter seine Bewegungen geworden sind.

Weniger Ballast im Napf, mehr Leichtigkeit im Alltag.


Personalisiertes Hundefutter nach Aktivitätslevel: Weil kein Hund „Durchschnitt“ ist

Das Besondere an den Bowls: Sie sind nicht einfach nur „Lamm“ oder „Lachs“, sondern werden für deinen Hund berechnet.

Im Online-Konfigurator fließen u.a. ein:

  • Alter
  • Gewicht
  • Gesundheitszustand
  • bekannte Allergien
  • und natürlich das Aktivitätslevel deines Hundes

Ein Couchpotato mit Kuschelfokus braucht eben andere Portionen als ein Sporthund, der mit dir joggen geht – oder ein älterer Hund, der zwar noch Spaß am Leben hat, aber nicht mehr so großen Energiebedarf wie früher.

Wie sich das im Alltag anfühlt

  • Kein Kopfrechnen mehr: „War das zu viel? Zu wenig?“
  • Du bekommst eine klare, abgestimmte Tagesportion.
  • Die Bowls sind so zusammengestellt, dass dein Hund weder „überdreht“, noch träge wird – sondern in seinem natürlichen Flow bleibt.

Vielleicht merkst du nach einer Weile:

  • Das Gewicht deines Hundes stabilisiert sich.
  • Er wird ausgeglichener.
  • Verdauung, Fell, Energielevel – alles kommt mehr in Balance.

Und du?
Du musst dich nicht mehr durch Etikettendeutsch quälen, sondern kannst guten Gewissens sagen:
„Mein Hund bekommt Futter, das genau zu ihm passt.“


Fazit: Bewusste Bowls, glückliche Hunde – und ein entspannteres Du

Wenn du bis hierher gelesen hast, spürst du wahrscheinlich schon:
Es geht nicht nur um „Rezepturen“, es geht um Wohlbefinden.

  • Die Lamm Quinoa Bowl umarmt sensible Mägen.
  • Die Truthahn und Chia Rezeptur bei Allergien schenkt allergiegeplagten Hunden Ruhe.
  • Die Lachs und Brokkoli Mahlzeit für Welpen lässt kleine Entdecker stark ins Leben starten.
  • Die Känguru Hirse Rezeptur für Hunde bringt Leichtigkeit für empfindliche Seelen.
  • Und durch personalisiertes Hundefutter nach Aktivitätslevel bekommt dein Hund genau die Energie, die zu seinem Alltag passt.

Am Ende steht ein einfaches Bild:
Du schaust deinem Hund beim Fressen zu – und anstatt zu zweifeln, fühlst du Ruhe.
Weil du weißt: „Das ist echte Nahrung. Das ist liebevoll auf ihn abgestimmt. Das tut ihm gut.“

Dein nächster Schritt

Wenn du magst, probier es aus:

  1. Stell dir vor, welche Bowl am ehesten zu deinem Hund passt – Lamm, Truthahn, Lachs oder Känguru?
  2. Nimm dir ein paar Minuten und gib die Daten deines Hundes in den Konfigurator ein.
  3. Schau, wie sich eine personalisierte Empfehlung anfühlt – für dich und für deinen Hund.

Du musst nicht von heute auf morgen alles perfekt machen.
Aber du kannst heute den ersten, liebevollen Schritt gehen – hin zu einer Ernährung, die deinen Hund nicht nur satt, sondern wirklich glücklich macht.

Häufige Fragen zum Thema

Was unterscheidet die beschriebenen Rezepturen von „normalem“ Hundefutter?

Die Bowls bestehen aus frisch gekochten, nährstoffreichen Komponenten wie hochwertigem Muskelfleisch und Gemüse/Obst. Sie werden schonend im Sous-vide-Verfahren gegart und kommen ohne künstliche Aromen, Füll- oder Konservierungsstoffe aus. Statt einer anonymen Masse entsteht so „echte Nahrung“, die du deinem Hund mit gutem Gefühl geben kannst.

Für welche Hunde eignet sich die Lamm und Quinoa Rezeptur besonders?

Diese Bowl ist vor allem für sensible Feinschmecker mit empfindlichem Magen gedacht. Lamm ist eine gut verträgliche Proteinquelle, besonders wenn Rind oder Geflügel nicht gut vertragen werden. Quinoa liefert als glutenfreies Superfood Energie, ohne den Verdauungstrakt zu belasten, und sorgt zusammen mit Gemüse für eine sättigende, aber leichte Mahlzeit.

Wie kann die Truthahn und Chia Rezeptur bei Allergien helfen?

Die Truthahn-und-Chia-Bowl richtet sich an Hunde mit Futtermittelallergien oder -unverträglichkeiten. Truthahn wird von vielen allergischen Hunden gut vertragen, insbesondere wenn Rind oder bestimmte Getreide problematisch sind. Chia-Samen liefern Omega‑3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken und Haut und Fell unterstützen, sodass Symptome wie Juckreiz oder rote Pfoten sich beruhigen können.

Warum ist die Lachs und Brokkoli Mahlzeit besonders für Welpen geeignet?

Diese Mahlzeit ist auf die Bedürfnisse wachsender Hunde ausgerichtet. Lachs liefert hochwertiges Protein und Omega‑3-Fettsäuren, die u.a. die Entwicklung von Gehirn und Nerven unterstützen. Brokkoli bringt Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien für ein starkes Immunsystem, ohne den kleinen Körper zu überladen.

Wofür ist die Känguru Hirse Rezeptur für Hunde gedacht?

Die Känguru-Hirse-Bowl richtet sich an Hunde mit sehr empfindlichem Verdauungssystem oder häufigen Unverträglichkeiten. Känguru gilt als hypoallergen, da es in herkömmlichen Futtern selten vorkommt, und Hirse ist leicht verdaulich, glutenfrei und liefert gut verträgliche Energie. Die Rezeptur eignet sich auch für Hunde, die ihr Gewicht halten oder schonend reduzieren sollen.

Was bedeutet personalisiertes Hundefutter nach Aktivitätslevel konkret?

Die Bowls werden im Online-Konfigurator individuell für deinen Hund berechnet. Dabei fließen u.a. Alter, Gewicht, Gesundheitszustand, bekannte Allergien und das Aktivitätslevel ein. Du erhältst eine klare, auf deinen Hund abgestimmte Tagesportion, damit er weder über- noch unterversorgt ist und sein Energielevel im natürlichen Gleichgewicht bleibt.

Wie finde ich heraus, welche Rezeptur am besten zu meinem Hund passt?

Orientiere dich zuerst an den Besonderheiten deines Hundes: sensibler Magen (Lamm Quinoa), Allergien (Truthahn & Chia), Welpe (Lachs & Brokkoli) oder sehr empfindlicher Bauch/Diätbedarf (Känguru & Hirse). Danach gibst du die Daten deines Hundes in den Konfigurator ein, der dir eine personalisierte Empfehlung ausspielt. Die genauen Details werden während des Bestellvorgangs angezeigt.

Praxisleitfaden für Hundebesitzer:innen, die bei einer Futtermittelunverträglichkeit ihres Hundes die Portionsgröße richtig berechnen und das Futter strukturiert umstellen möchten. Der Beitrag zeigt dir Schritt für Schritt, wie du mit dem Howly Bowly Futterkonfigurator nach Energiebedarf deines Hundes die passende Tagesration in Gramm ermittelst, einen 7–10-Tage-Plan zur Futterumstellung umsetzt, schockgefrostete Mahlzeiten korrekt lagerst und auftauen lässt und typische Probleme wie Fressverweigerung oder weichen Kot erkennst und löst. So kannst du gezielt geeignete Rezepturen auswählen, Unverträglichkeiten berücksichtigen und die Ernährung deines Hundes in den nächsten Wochen stressarm und nachvollziehbar umstellen.

Dein Hund kratzt sich ständig, hat immer wieder Durchfall oder wirkt einfach „nicht so richtig fit“ – und du vermutest das Futter als Ursache? Dann ist eine gezielte Futterumstellung bei Futtermittelunverträglichkeit (Hund) oft ein wichtiger Schritt, um ihm gezielt zu helfen.

Damit das nicht im Chaos endet („Wie viel Futter braucht er jetzt?“, „Wie lagere ich das?“, „Was, wenn er das neue Futter nicht verträgt?“), schauen wir uns hier ganz praktisch an:

  • wie du die Portionsgröße berechnen kannst,
  • wie der Futterkonfigurator nach Energiebedarf des Hundes dir Arbeit abnimmt,
  • wie du schockgefrostete Mahlzeiten richtig lagern und füttern kannst,
  • und wie individuell berechnetes Hundefutter im Konfigurator Unverträglichkeiten direkt berücksichtigt.

Am Ende dieses Artikels weißt du ganz genau, was du heute, diese Woche und in den nächsten Wochen tun kannst, um die Ernährung deines Hundes Schritt für Schritt umzustellen – stressarm für den Hund und machbar für dich.


Schritt 1: Klarheit – wo steht ihr gerade?

Bevor du irgendetwas umstellst, schaff dir einen Überblick. Nur so kannst du später erkennen, ob es deinem Hund wirklich besser geht.

Starte mit einer Mini-Bestandsaufnahme:

  1. Aktuelles Futter notieren
  • Marke, Sorte, Proteinquelle (z. B. Huhn, Rind, Lamm)
  • Trocken, Nass, BARF, Selbstgekocht?
  1. Symptome festhalten
  • Haut: Juckreiz, Rötungen, Hotspots?
  • Verdauung: Durchfall, Blähungen, weicher Kot, Erbrechen?
  • Allgemein: Matt, unruhig, vermehrtes Lecken der Pfoten?
  1. Zeitpunkt & Häufigkeit
  • Seit wann treten die Symptome auf?
  • Täglich, gelegentlich oder schubweise?

Schreib dir das am besten kurz auf (Zettel, Handy-Notiz).
Diese Infos helfen dir:

  • beim Ausfüllen des Konfigurators,
  • bei Gesprächen mit der Tierärztin/dem Tierarzt,
  • und später beim Vergleich: „Ist es besser geworden?“

Schritt 2: Portionsgröße berechnen – die Basis für alles

Eine der häufigsten Fragen bei der Futterumstellung:
„Wie kann ich die richtige Portionsgröße berechnen für meinen Hund?“

Zu viel Futter = Gewichtszunahme, träge, Gelenke belastet.
Zu wenig Futter = Hunger, Gewichtsverlust, mögliche Mangelversorgung.

So gehst du vor – mit und ohne Konfigurator

Option A: Du nutzt den Futterkonfigurator nach Energiebedarf des Hundes

Das ist die einfachste und sicherste Variante.

Im Howly Bowly Futterkonfigurator gibst du ein:

  • Gewicht deines Hundes
  • Alter
  • Aktivitätslevel (Couch-Potato, normal aktiv, Sporthund …)
  • Kastriert oder nicht
  • bekannte Allergien/Unverträglichkeiten

Daraus berechnet der Konfigurator:

  • den individuellen Energiebedarf
  • die tägliche Futtermenge in Gramm
  • und teilt sie – wenn du magst – direkt auf 2–3 Mahlzeiten am Tag auf

Du musst die Portionsgröße nicht kompliziert selbst berechnen – der Konfigurator macht das auf Basis ernährungsphysiologischer Richtwerte und der Rezepturen.

Konkreter Next Step:
Öffne den Konfigurator, gib deine Daten ein und notiere dir:

  • Tagesmenge (z. B. 400 g/Tag)
  • Menge pro Mahlzeit (z. B. 2× 200 g oder 3× ca. 135 g)

Option B: Du willst ein grobes Gefühl für die Berechnung

Wenn du das Prinzip dahinter verstehen willst:

  • Der Energiebedarf hängt vor allem von Gewicht, Aktivität und Alter ab.
  • Kleine, sehr aktive Hunde haben häufig pro Kilogramm mehr Bedarf als große, eher gemütliche Hunde.
  • Der Konfigurator übersetzt diesen Bedarf in konkrete Gramm Futter, die zu den jeweiligen Rezepturen passen.

Wichtig für die Praxis:
Halte dich an die berechnete Menge und beobachte deinen Hund in den ersten 2–4 Wochen:

  • Nimmt er zu? → Menge leicht reduzieren (ca. 10–15 %)
  • Nimmt er ab oder wirkt ständig hungrig? → Menge leicht erhöhen (ca. 10–15 %)

Schritt 3: So funktioniert die Futterumstellung bei Futtermittelunverträglichkeit (Hund)

Wenn dein Hund empfindlich reagiert, ist eine langsame, strukturierte Umstellung Gold wert.
Ein klassischer Fahrplan sieht so aus:

7–10-Tage-Plan zur Umstellung

  • Tag 1–3: 25 % neues Futter + 75 % altes Futter
  • Tag 4–6: 50 % neues Futter + 50 % altes Futter
  • Tag 7–9: 75 % neues Futter + 25 % altes Futter
  • Tag 10: 100 % neues Futter

So setzt du es praktisch um:

  1. Berechne die Tagesration (z. B. 400 g/Tag, davon 2 Mahlzeiten).
  2. Mische nach Prozenten:
  • Tag 1–3: 100 g neu + 300 g alt
  • Tag 4–6: 200 g neu + 200 g alt
  • Tag 7–9: 300 g neu + 100 g alt
  • Ab Tag 10: 400 g neu
  1. Verteile die Mischung auf die Mahlzeiten (z. B. morgens und abends je die Hälfte).

Wichtig:
Wenn dein Hund sehr empfindlich ist oder schon lange Probleme hat, kannst du jeden Abschnitt auch auf 4–5 Tage verlängern. Beobachte:

  • Kotkonsistenz
  • Hautzustand
  • Verhalten (mehr Energie, entspannter, weniger Kratzen?)

Schritt 4: Individuell berechnetes Hundefutter im Konfigurator – so werden Unverträglichkeiten berücksichtigt

Der große Vorteil eines individuell berechneten Hundefutters im Konfigurator:
Du musst nicht selbst rätseln, welche Sorte passt – der Konfigurator filtert nach deinen Angaben.

So nutzt du das ganz praktisch:

  1. Trage bekannte Unverträglichkeiten ein
  • z. B. „keine Rinderproteine“, „kein Getreide“, „kein Huhn“
  1. Wähle besondere Bedürfnisse
  • empfindliche Verdauung
  • Hautprobleme
  • Gewichtsmanagement
  1. Lass dir passende Rezepturen vorschlagen
  • hypoallergen
  • getreidefrei
  • schonend zubereitet (Sous-vide, dann schockgefrostet)
  1. Starte mit einer Sorte
  • Gerade bei Futtermittelunverträglichkeit ist es sinnvoll, zunächst bei einer klaren Proteinquelle zu bleiben, z. B. nur Lamm oder nur Fisch.
  • So kannst du besser erkennen, wie dein Hund reagiert.

Praxis-Tipp:
Notier dir die neue Rezeptur (Proteinquelle, Zusammensetzung). Wenn es deinem Hund besser geht, weißt du genau, was gut funktioniert – und kannst bei Bedarf später bewusst eine zweite Sorte ergänzen.


Schritt 5: Schockgefrostete Mahlzeiten richtig lagern und füttern

Damit die hochwertigen, schonend gegarten Mahlzeiten auch beim Napf so gut sind wie bei der Herstellung, ist die Lagerung entscheidend.

So lagerst du schockgefrostete Mahlzeiten richtig

  • Tiefkühler mit mindestens -18 °C nutzen
    Lagere die Portionen im Gefrierfach/Tiefkühlschrank, idealerweise in der Originalverpackung.
  • Übersicht behalten
    Staple die Pakete so, dass du sie nach Datum oder Sorte sortieren kannst (z. B. ältere Päckchen nach vorne).
  • Auftauen
  • Gewünschte Menge am Vortag in den Kühlschrank legen
  • Alternativ bei Zimmertemperatur auftauen – aber nicht in der Sonne oder auf der Heizung
  • Nicht in der Mikrowelle komplett erhitzen, weil das Nährstoffe schädigen kann
  • Nach dem Auftauen
  • Innerhalb von 24 Stunden verfüttern
  • Reste im Kühlschrank lagern, kühl und abgedeckt
  • Futter, das komisch riecht oder warm geworden ist, lieber entsorgen

Merksatz:
Gefroren lagern, im Kühlschrank auftauen, innerhalb von 24 Stunden füttern.


Schritt 6: Typische Hürden – und wie du sie clever löst

Natürlich läuft eine Futterumstellung nicht immer wie im Lehrbuch. Hier ein paar Klassiker – und konkrete Lösungen.

„Mein Hund frisst das neue Futter nicht“

  • Mischverhältnis verlangsamen
    Bleib länger bei 25 % neu / 75 % alt oder geh sogar zurück, wenn er verweigert.
  • Auf Zimmertemperatur bringen
    Futter auf Zimmertemperatur aufwärmen, dann riecht und schmeckt es intensiver.
  • Zeit geben
    Biete das Futter an, stell es nach 20–30 Minuten wieder weg, wenn er nicht frisst.
    Kein ständiger Wechsel – das macht es meist nur schlimmer.

„Mein Hund hat erstmal weicheren Kot“

Gerade bei der Futterumstellung kann weicher Kot vorkommen, ohne dass das Futter grundsätzlich ungeeignet ist.

  • Tempo anpassen
    Bleib einige Tage länger in einem Mischverhältnis, bis sich der Kot stabilisiert.
  • Nicht ständig die Sorte wechseln
    Gib dem Körper Zeit, sich auf das neue Futter einzustellen.
  • Bei Durchfall über mehrere Tage oder Blut im Kot: Tierarzt kontaktieren.

„Ich habe Angst, dass ich etwas falsch mache“

Du musst kein:e Ernährungsexpert:in sein – du brauchst nur einen klaren Plan.

Fokussiere dich auf drei Dinge:

  1. Passende Rezeptur (Unverträglichkeiten im Konfigurator angeben)
  2. Stufenweise Umstellung (7–10-Tage-Plan)
  3. Realistische Portionsgröße (vom Konfigurator berechnen lassen und beobachten)

Wenn du diese drei Punkte beachtest, bist du bereits auf einem sehr guten Weg.


Fazit: Dein Fahrplan für die nächsten Wochen

Noch einmal kurz und knackig zusammengefasst:

  1. Bestandsaufnahme machen
    Symptome, aktuelles Futter und Menge notieren.
  2. Futterkonfigurator nutzen
  • Daten deines Hundes eintragen
  • Unverträglichkeiten angeben
  • Portionsgröße berechnen lassen und Tagesmenge aufschreiben
  1. Futterumstellung planen
  • 7–10-Tage-Plan vorbereiten
  • Mischverhältnisse pro Tag festlegen
  • ggf. Kalender/Notiz erstellen
  1. Schockgefrostete Mahlzeiten richtig lagern
  • bei -18 °C einfrieren
  • rechtzeitig im Kühlschrank auftauen
  • innerhalb von 24 Stunden verfüttern
  1. Beobachten & feinjustieren
  • Kot, Haut, Energielevel im Blick behalten
  • Futtermenge bei Bedarf um 10–15 % anpassen
  • bei starken oder anhaltenden Problemen Tierarzt hinzuziehen

Wenn du jetzt loslegen willst:

  • Nimm dir 10–15 Minuten,
  • öffne den Futterkonfigurator,
  • gib die Daten deines Hundes ein und lass dir die individuell berechnete Futtermenge und passende Rezeptur anzeigen.

Das ist dein erster, sehr konkreter Schritt zu einer Ernährung, die deinem Hund guttut – und dir das gute Gefühl gibt, wirklich etwas für seine Gesundheit zu tun.

Häufige Fragen zum Thema

Wie berechne ich die richtige Portionsgröße für meinen Hund bei der Futterumstellung?

Du kannst die Tagesration über den Howly Bowly Futterkonfigurator berechnen lassen. Dort gibst du Gewicht, Alter, Aktivitätslevel, Kastrationsstatus und Unverträglichkeiten ein und erhältst eine konkrete Gramm-Empfehlung pro Tag und – auf Wunsch – pro Mahlzeit. In den ersten 2–4 Wochen beobachtest du Gewicht und Verhalten deines Hundes und passt die Menge bei Bedarf um ca. 10–15 % nach oben oder unten an.

Wie stelle ich das Futter bei Futtermittelunverträglichkeit meines Hundes Schritt für Schritt um?

Plane eine langsame, strukturierte Umstellung über 7–10 Tage mit steigenden Anteilen des neuen Futters. Typisch ist: Tag 1–3: 25 % neu / 75 % alt, Tag 4–6: 50/50, Tag 7–9: 75 % neu / 25 % alt, ab Tag 10: 100 % neu. Wenn dein Hund sehr empfindlich ist, kannst du jeden Abschnitt auf 4–5 Tage verlängern und Kot, Haut und Verhalten genau beobachten.

Wie hilft mir der Futterkonfigurator bei Allergien und Unverträglichkeiten meines Hundes?

Im Konfigurator gibst du bekannte Unverträglichkeiten (z. B. kein Rind, kein Getreide, kein Huhn) und besondere Bedürfnisse wie empfindliche Verdauung, Hautprobleme oder Gewichtsmanagement an. Auf dieser Basis werden nur passende Rezepturen vorgeschlagen, etwa hypoallergen, getreidefrei oder besonders schonend zubereitet. So musst du nicht selbst alle Sorten durchgehen und kannst gezielt eine passende, klare Proteinquelle wählen.

Was mache ich, wenn mein Hund das neue Futter nicht frisst oder weichen Kot bekommt?

Frisst er schlecht, verlangsamt du das Mischverhältnis (z. B. länger bei 25 % neu / 75 % alt bleiben oder einen Schritt zurückgehen) und bietest das Futter in Ruhe an, maximal 20–30 Minuten. Bei weicherem Kot passt du ebenfalls das Tempo an und wechselst nicht ständig die Sorte, damit sich der Körper anpassen kann. Hält Durchfall mehrere Tage an oder ist Blut im Kot, solltest du eine Tierärztin oder einen Tierarzt hinzuziehen.

Wie lagere und verfüttere ich schockgefrostete Hundefutter-Portionen richtig?

Schockgefrostete Mahlzeiten sollten bei mindestens -18 °C im Tiefkühler, idealerweise in der Originalverpackung, gelagert werden. Zum Füttern taust du die benötigte Menge am besten über Nacht im Kühlschrank auf und verfütterst sie innerhalb von 24 Stunden. Erwärme das Futter nicht komplett in der Mikrowelle und entsorge Portionen, die komisch riechen oder warm geworden sind.

Woran erkenne ich, ob die neue Fütterung meinem Hund guttut?

Vergleiche deinen Hund mit der Bestandsaufnahme vor der Umstellung: Beobachte Kotkonsistenz, Hautbild (Juckreiz, Rötungen, Hotspots) und allgemeines Verhalten (Energie, Ruhe, Pfotenlecken). Bessern sich diese Punkte über einige Wochen und bleibt das Gewicht stabil (ggf. mit kleiner Mengenanpassung), spricht das für eine passende Fütterung. Bei anhaltenden oder starken Problemen solltest du tierärztlichen Rat einholen.

Ich habe Angst, bei der Futterumstellung etwas falsch zu machen – worauf muss ich mich wirklich konzentrieren?

Wesentlich sind drei Dinge: eine passende Rezeptur (Unverträglichkeiten im Konfigurator angeben), eine stufenweise Umstellung (7–10-Tage-Plan mit ggf. verlängerten Phasen) und eine realistische, beobachtete Portionsgröße. Wenn du diese Schritte befolgst und deinen Hund in den ersten Wochen aufmerksam beobachtest, bist du auf einem sehr guten und sicheren Weg.

Wenn du mit deinem Hund trainierst, weißt du sicher, wie wichtig eine passende Motivation ist. Ob Grundkommandos, Leinenführigkeit oder das gezielte Arbeiten an Verhaltensproblemen – ohne eine sinnvolle Trainingshilfe wird es oft schwierig, die gewünschten Fortschritte zu erzielen. Häufig spielt dabei das richtige Belohnungssystem eine zentrale Rolle. Nicht jedes Lob wirkt gleich, und vor allem Belohnungsarten, Dosierung und Timing entscheiden darüber, ob dein Training effektiv und für deinen Hund verständlich ist.

In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie du passende Belohnungen auswählst, wann und wie du sie richtig einsetzt und was du beim Einsatz von Futter im Training beachten solltest. Denn wenn du das Prinzip hinter Belohnung und Motivation verstehst, kannst du das Training nicht nur effizienter, sondern auch für dich und deinen Hund angenehmer gestalten. Lass uns gemeinsam einen Blick auf die Grundlagen einer gelungenen Trainingshilfe werfen – damit dein Hundetraining erfolgreich, klar und fair bleibt.

Belohnungsarten

Warum Belohnungen so wichtig sind

Belohnungen sind ein zentrales Element im Hundetraining. Sie bestärken gewünschtes Verhalten und helfen deinem Hund, schneller zu verstehen, was du von ihm erwartest. Wichtig ist dabei, dass die Belohnung für deinen Hund wirklich als angenehm empfunden wird – was bei jedem Hund unterschiedlich sein kann. Deshalb lohnt es sich, verschiedene Belohnungsarten auszuprobieren und individuell anzupassen.

Die verschiedenen Arten von Belohnung

1. Futterbelohnung: Futter ist wohl die bekannteste und am häufigsten eingesetzte Trainingshilfe. Sie wirkt meist schnell und zuverlässig, vor allem bei futtermotivierten Hunden. Achte auf besonders schmackhafte, kleine Happen, die dein Hund liebt – sogenannte „Jackpots“ können bei besonders schwierigen Übungen sehr motivierend wirken.

2. Soziale Belohnung: Auch Lob, Streicheln oder ein fröhliches „Gut gemacht!“ können eine wertvolle Belohnung sein, vor allem wenn dein Hund stark auf deine Stimme oder deine Zuwendung reagiert. Manche Hunde bevorzugen soziale Bestätigung sogar gegenüber Futter.

3. Spielbelohnung: Das gemeinsame Spiel – etwa mit dem Lieblingsspielzeug oder einem Ball – eignet sich hervorragend zur Belohnung, besonders bei sehr aktiven oder spielfreudigen Hunden. Hierbei wird auch gleich die Bindung gestärkt.

4. Umweltbelohnungen: Für manche Hunde ist das Erkunden der Umgebung, das Buddeln oder das Freigeben zu einem bestimmten Ort ein großer Anreiz. Auch solche Alltagsgelegenheiten kannst du gezielt als Belohnung nutzen, indem du sie an bestimmte Verhaltensweisen koppelst.

Die richtige Wahl treffen

Welche Belohnung die richtige ist, hängt stark vom individuellen Charakter deines Hundes ab. Beobachte genau, worauf dein Hund besonders positiv reagiert, und nutze diese Erkenntnisse gezielt im Training. Ein ausgewogenes Verhältnis verschiedener Belohnungen kann dein Training abwechslungsreicher und effektiver machen – so bleibt dein Hund stets motiviert und aufmerksam

Dosierung & Timing

Warum Dosierung und Timing entscheidend sind

Belohnungen im Hundetraining sind nur dann wirkungsvoll, wenn sie richtig dosiert und zum passenden Zeitpunkt gegeben werden. Du kannst deinem Hund noch so gute Leckerli anbieten – wenn sie nicht im richtigen Moment kommen, wird er nicht verstehen, wofür er belohnt wurde. Ebenso kann eine falsche Dosierung das Training behindern: Zu viel kann überfordern oder zur Abhängigkeit führen, zu wenig wirkt demotivierend.

Dosierung – wie viel ist genau richtig?

Klein, aber fein: Statt großer Leckerbissen solltest du lieber auf kleine, leicht kaubare Happen setzen. So kann dein Hund zügig weiterarbeiten, ohne sich mit Kauen oder Schlucken aufzuhalten. Außerdem vermeidest du so eine übermäßige Kalorienaufnahme, was besonders bei häufigem Training wichtig ist.

Wertigkeit anpassen: Leckerlis lassen sich in ihrer „Wertigkeit“ staffeln: Für einfache Übungen reichen alltägliche Snacks, für schwierige Aufgaben oder neue Umgebungen solltest du hochwertigere Belohnungen einsetzen – zum Beispiel Käse, getrocknetes Fleisch oder spezielle Trainingsleckerli.

Individuelle Vorlieben beachten: Nicht jeder Hund reagiert gleich auf bestimmte Belohnungen. Manche brauchen mehr, andere weniger. Finde das richtige Maß, damit dein Hund motiviert und gleichzeitig konzentriert bleibt.

Timing – Der Moment zählt

Belohne sofort: Die Belohnung sollte unmittelbar nach dem erwünschten Verhalten erfolgen – idealerweise innerhalb von ein bis zwei Sekunden. Nur so stellt dein Hund eine klare Verbindung zwischen Verhalten und Belohnung her.

Markersignale nutzen: Ein Markersignal, wie ein Klicker oder ein kurzes „Ja!“, hilft dir, präzise den richtigen Moment zu markieren, auch wenn die Belohnung selbst etwas zeitverzögert folgt. Besonders bei komplexeren Übungen oder auf Distanz ist das sehr hilfreich.

Konsistenz ist der Schlüssel: Ein zuverlässiges Timing sorgt dafür, dass dein Hund schneller lernt und Missverständnisse minimiert werden. Übe selbst bewusstes und kontrolliertes Belohnen – so wird dein Training effektiver und dein Hund verlässlicher in seinen Reaktionen.

So nutzt du Futter sinnvoll im Training

Futter als effektives Trainingsmittel

Futter ist eine der stärksten Motivationsquellen im Hundetraining – vorausgesetzt, du setzt es gezielt und überlegt ein. Viele Übungen lassen sich mit Futter schneller erarbeiten, weil der Hund einen klaren Anreiz hat, mitzumachen und aufmerksam zu bleiben. Allerdings kommt es darauf an, wie du das Futter anbietest, in welchem Zusammenhang es steht und wie du es in dein Training integrierst.

Die richtige Auswahl treffen

Nur das Beste fürs Training: Verwende im Training besonders schmackhafte Leckerlis, die dein Hund nicht alltäglich bekommt. So bleibt der Anreiz hoch und dein Hund freut sich auf die Zusammenarbeit. Achte auf weiche, kleine Stücke, die schnell gefressen sind – so bleibt der Fokus auf der Übung und nicht auf dem Kauen.

Einteilung nach Belohnungswert: Verschiedene Trainingssituationen erfordern unterschiedliche Belohnungswerte. Für leichte Aufgaben reicht ein normales Leckerli, schwierige Situationen hingegen verdienen eine höherwertige Belohnung – das kann z. B. Käse oder ein Stück gekochtes Huhn sein. So steuerst du Motivation und Konzentration ganz gezielt.

Futter bewusst einsetzen

Timing bleibt entscheidend: Auch beim Einsatz von Futter ist das Timing entscheidend. Gib das Leckerli in dem Moment, in dem dein Hund das gewünschte Verhalten zeigt. Du kannst zusätzlich mit einem Markersignal arbeiten, um die Verständlichkeit zu erhöhen.

Lernen statt Bestechung: Vermeide, dein Futter dauerhaft sichtbar vor der Hundenase zu führen. Der Hund soll lernen, auf dein Signal zu reagieren – nicht auf das Leckerli. Nutze Futter als Belohnung, nicht als Lockmittel.

In den Alltag integrieren: Du kannst auch Teile der täglichen Futterration für das Training verwenden. Das macht die Mahlzeiten spannender, fördert die Bindung und verhindert Überfütterung. So wird jede Trainingseinheit gleichzeitig auch eine sinnvolle Beschäftigung.

Fazit

Futter ist im Training ein starkes Werkzeug – wenn du es bewusst, dosiert und gezielt anwendest. Du stärkst damit nicht nur das gewünschte Verhalten, sondern auch eure Beziehung. Achte dabei auf Qualität, Timing und Abwechslung, damit dein Hund motiviert bleibt und das Training für euch beide effektiv und freudvoll ist.

Effektives Training beginnt mit der richtigen Unterstützung

Ein gelungenes Hundetraining basiert auf der richtigen Belohnung, einem präzisen Timing und einem bewussten Umgang mit Futter. Wie du in diesem Beitrag erfahren hast, ist Futter eine äußerst wirkungsvolle Trainingshilfe – aber nur dann, wenn du es gezielt und individuell einsetzt. Von der Auswahl der passenden Belohnungsart über die richtige Dosierung bis hin zum optimalen Zeitpunkt: Jeder dieser Faktoren beeinflusst, wie erfolgreich du mit deinem Hund arbeitest.

Dabei tauchen in der Praxis häufig Herausforderungen auf: Vielleicht reagiert dein Hund empfindlich auf bestimmte Futtermittel, du machst dir Sorgen wegen Übergewicht durch zu viele Leckerbissen oder du suchst einfach nach einer hochwertigen und frischen Alternative zu herkömmlichen Snacks. Genau hier setzt Howly Bowly an.

Howly Bowly ist ein deutsches Unternehmen, das sich voll und ganz der gesunden, natürlichen und individuellen Ernährung deines Hundes widmet. Die Feinschlecker-Bowls bestehen aus hochwertigem Muskelfleisch, frischem Gemüse und Obst – ganz ohne künstliche Zusatzstoffe, Aromen oder Konservierungsstoffe. Durch das schonende Sous-vide-Garverfahren bleiben Nährstoffe und Geschmack optimal erhalten. Zudem wird das Futter nach dem Garen schockgefrostet, um höchste Frische und Qualität zu garantieren.

Ein weiterer Vorteil: Die Mahlzeiten werden auf Basis deines Hundes – also Alter, Aktivitätslevel, Gewicht und mögliche Allergien – individuell berechnet. So erhält dein Hund genau die Nahrung, die er wirklich braucht – und du kannst sie ideal ins Training integrieren. Kein Risiko von Überfütterung, keine Sorge um Unverträglichkeiten, sondern eine ausgewogene Ernährung, bei der du auf nichts verzichten musst.

Howly Bowly bietet damit eine moderne, verantwortungsvolle und praktische Lösung für alle, die großen Wert auf Gesundheit, Motivation und Lebensfreude ihres Hundes legen. Perfekt also für dein nächstes Training – und für ein rundum gutes Gefühl bei jeder Belohnung.

In einer Welt, die immer schneller, lauter und komplexer wird, gewinnen natürliche Lebensweisen an Bedeutung – nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere Hunde. Vielleicht hast auch Du das Gefühl, dass es an der Zeit ist, innezuhalten und zurück zum Wesentlichen zu finden. Doch was bedeutet Natürlichkeit eigentlich im Alltag mit Deinem Hund? Es geht nicht nur darum, weniger künstliche Zusätze in der Ernährung zu akzeptieren, sondern auch bewusster mit Bewegung, Umgebung und den emotionalen Bedürfnissen Deines Vierbeiners umzugehen.

In diesem Beitrag lade ich Dich ein, die Natürlichkeit im Zusammenleben mit Deinem Hund neu zu entdecken. Unter dem Motto „Natürlichkeit im Fokus“ schauen wir gemeinsam auf drei wesentliche Bereiche: Ernährung, Bewegung & Umgebung, die Bedeutung eines ganzheitlichen Denkens und – ganz wichtig – darauf, was Dein Hund wirklich braucht und worauf Du getrost verzichten kannst. Du wirst sehen: Mit einfachen Veränderungen kannst Du viel für das Wohlbefinden Deines Hundes – und auch für Dein eigenes – tun.

Ernährung, Bewegung & Umgebung

Natürliche Ernährung – Zurück zum Ursprünglichen

Eine ausgewogene und natürliche Ernährung ist das Fundament für ein langes, gesundes Hundeleben. Leider finden sich in vielen industriell hergestellten Futtermitteln eine Vielzahl an künstlichen Zusätzen, Konservierungsstoffen und Inhaltsstoffen, die Du als Tierhalter kaum nachvollziehen kannst. Dabei ist es gar nicht so schwer, Deinem Hund zu geben, was er wirklich braucht.

Achte auf Qualität statt Quantität: Hochwertiges Fleisch, ergänzt durch Gemüse, gesunde Fette und ausgewählte Kräuter, versorgt Deinen Hund mit allen essentiellen Nährstoffen. Ob Du Dich für Barf, Selbstkochen oder ein natürliches Nassfutter entscheidest – wichtig ist, dass Du die Deklaration verstehst und weißt, was in den Napf kommt.

Natürlich heißt nicht langweilig: Auch unter natürlichen Futterbestandteilen gibt es Vielfalt. Wechsel regelmäßig zwischen verschiedenen Fleischsorten, nutze saisonales Gemüse und ergänze mit gesunden Ölen wie Lachsöl oder Hanföl. So bleibt die Ernährung abwechslungsreich und Dein Hund bekommt alles, was er braucht.

Bewegung – artgerecht und angepasst

Neben der Ernährung ist Bewegung ein entscheidender Faktor für das Wohlbefinden Deines Hundes. Dabei geht es nicht nur um schlichte Auslastung, sondern um sinnvolle, natürliche Bewegung.

Rassegerecht ist nicht gleich viel: Während ein Border Collie mehr Bewegung braucht als ein Mops, profitiert jeder Hund von regelmäßiger Aktivität in der Natur. Spaziergänge im Wald, freies Spielen oder auch gezielte Suchspiele fördern nicht nur die Muskulatur, sondern auch den Geist.

Qualität statt Quantität: Achte darauf, dass die Bewegung an die Bedürfnisse Deines Hundes angepasst ist – Überforderung kann genauso ungesund sein wie Unterforderung.

Umgebung – Raum für Natürlichkeit schaffen

Auch die direkte Umgebung Deines Hundes sollte so gestaltet sein, dass sie seine natürlichen Bedürfnisse unterstützt. Ein ruhiger Rückzugsort, möglichst frei von chemischen Reinigungsmitteln oder künstlichen Duftstoffen, eine stressfreie Atmosphäre und der regelmäßige Kontakt zur Natur tragen zu mehr Ausgeglichenheit bei.

Gemeinsame Zeit draußen, natürliche Materialien im Haus und ein bewusst gestaltetes Umfeld fördern die natürliche Balance Deines Hundes – und auch Deine eigene.

Ganzheitlich denken

Den Hund als Ganzes sehen

In der heutigen Zeit liegt der Fokus oft auf Einzelaspekten – Ernährung, Erziehung, Bewegung – doch selten wird all das in einem größeren Zusammenhang betrachtet. Wenn Du ganzheitlich denkst, schaust Du nicht nur auf Symptome oder einzelne Verhaltensweisen, sondern versuchst, Deinen Hund in seiner Gesamtheit zu verstehen. Körper, Geist und Emotionen bilden eine Einheit – und genau dort setzt ein natürlicher und ganzheitlicher Ansatz an.

Was bedeutet ganzheitlich konkret? Es bedeutet, Dich zu fragen: Warum verhält sich mein Hund so? Wo kommen körperliche Beschwerden möglicherweise her? Gibt es innere oder äußere Einflüsse, die das Wohlbefinden beeinträchtigen? Du lernst, Zusammenhänge zu erkennen, statt nur an der Oberfläche zu kratzen.

Körperliche und seelische Gesundheit verbinden

Ein gesunder Hund ist nicht nur frei von körperlichen Krankheiten. Auch sein seelisches Gleichgewicht spielt eine enorme Rolle. Stress, mangelnde Auslastung oder eine unruhige Umgebung können sich stark auf das Verhalten und die Gesundheit Deines Hundes auswirken.

Beobachte Deinen Hund bewusst: Hat er Routinen, die ihm guttun? Ist der Tagesablauf strukturiert, aber flexibel genug? Bekommt er genug Ruhe? Ganzheitlich zu denken bedeutet auch, den Alltag so zu gestalten, dass Deinem Hund Stabilität, Sicherheit und Abwechslung geboten wird.

Natürliche Unterstützung nutzen

In vielen Situationen kannst Du Deinem Hund auf natürliche Weise helfen – sei es mit Heilpflanzen, Entspannungsmethoden, gezielter Ernährung oder unterstützenden Maßnahmen wie Physiotherapie oder Osteopathie.

Alternative Heilmethoden wie Homöopathie, Akupunktur oder Kräutertherapie können – in Absprache mit einem erfahrenen Tierheilpraktiker oder Tierarzt – wertvolle Ergänzungen zur klassischen Tiermedizin sein. Ziel ist nicht, alles zu ersetzen, sondern Deinen Hund umfassend zu unterstützen.

Ganzheitliches Denken öffnet Dir die Tür zu einem tieferen Verständnis für Deinen Hund – und schafft eine vertrauensvolle, achtsame Beziehung auf Augenhöhe. Wenn Du bereit bist, Dich wirklich auf Deinen Hund einzulassen, wirst Du überrascht sein, wie viel Dir Dein Vierbeiner über sein Wohlbefinden schon jetzt „sagt“. Du musst nur genau hinschauen.

Was dein Hund wirklich braucht – und was nicht

Zurück zum Wesentlichen

In einer Welt voller Angebote, Gadgets und gut gemeinter Ratgeber fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Vielleicht hast Du Dich auch schon gefragt: Was braucht mein Hund wirklich – und was ist eigentlich überflüssig? Die Antwort ist oft einfacher als gedacht. Dein Hund braucht keine Designer-Leine, kein ständig wechselndes Spielzeug oder ein prall gefülltes Regal voller Leckerli. Er braucht vor allem eins: Dich – ehrlich, präsent und verlässlich.

Liebe, Sicherheit und Struktur sind die Grundbedürfnisse jedes Hundes. Ein fester Platz im Familiengefüge, klare Kommunikation und ein Alltag, in dem er sich zurechtfindet, sind entscheidender als jedes modische Accessoire. Verlässlichkeit im Umgang schafft Vertrauen – und das ist mit keiner materiellen Investition zu ersetzen.

Qualität statt Quantität

Bei Futter, Ausstattung und Beschäftigung gilt: Weniger ist oft mehr. Investiere lieber in ein hochwertiges Halsband, das Deinem Hund wirklich passt, statt in ständig neue Modelle. Oder in ein sinnvolles Intelligenzspielzeug statt einer ganzen Kiste voller Plastikartikel, die schnell langweilig werden.

Auch bei Leckerlis und Spielzeug ist natürlich besser als bunt und billig. Viele herkömmliche Produkte enthalten Zucker, künstliche Farb- oder Aromastoffe – das schadet mehr, als es nützt. Schau genau hin und wähle gezielt aus, was Deinem Hund wirklich gut tut.

Verzicht ist kein Mangel

Oft neigen wir dazu, unseren Hunden ständig etwas „Gutes“ tun zu wollen – aus Liebe, aus Schuldgefühl oder weil es eben dazugehört. Doch Hunde leben im Hier und Jetzt. Sie brauchen keine überfüllten Spaziergänge mit Dauerbespaßung. Ein entspannter Spaziergang in der Natur, gemeinsames Kuscheln oder ruhige Begegnungen mit Artgenossen reichen oft völlig aus.

Wahre Fürsorge zeigt sich in Achtsamkeit, nicht im Übermaß. Wenn Du Deinen Hund beobachten lernst, wirst Du schnell spüren, was er braucht – und was Du getrost weglassen kannst. Natürlichkeit bedeutet auch, Dinge zu hinterfragen und wieder auf das Ursprüngliche zu vertrauen. Dein Hund wird es Dir danken – mit Gelassenheit, Gesundheit und einem glücklichen Hundeleben.


 

Natürlichkeit leben – mit Herz, Verstand und Howly Bowly

Im Zusammenleben mit unserem Hund darf Natürlichkeit kein Trend, sondern sollte eine bewusste Entscheidung sein. Wie Du gesehen hast, bedeutet „Natürlichkeit im Fokus“ weit mehr als nur ein Spaziergang durch die Natur oder ein Leckerli ohne Zucker. Es geht um Ernährung, Bewegung und Umgebung im Einklang mit den natürlichen Bedürfnissen Deines Hundes. Es geht darum, ganzheitlich zu denken, Zusammenhänge zu erkennen und bewusst Verantwortung zu übernehmen. Und vor allem geht es darum, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Was braucht Dein Hund wirklich – und was nicht?

Doch wir wissen auch: Der Alltag stellt uns vor Herausforderungen. Futterunverträglichkeiten, Übergewicht, fehlende Frische in der Ernährung oder das Gefühl, zwischen Hunderten von Fertigfuttern nicht das Richtige zu finden – all das ist vielen Hundebesitzern sehr vertraut. Genau hier setzt Howly Bowly an und bietet eine hochwertige, moderne und durchdachte Lösung für alle, die mehr möchten als bloß „Futter aus dem Supermarktregal“.

Howly Bowly steht für artgerechte Ernährung auf höchstem Niveau: Frisch gekochtes Futter aus hochwertigem Muskelfleisch, kombiniert mit frischem Gemüse und Obst – ganz ohne künstliche Zusatzstoffe, Aromen oder Konservierungsstoffe. Die schonende Sous-vide-Garmethode erhält Geschmack, Vitamine und Nährstoffe, bevor die Mahlzeiten schockgefrostet werden, um Frische und Qualität zu bewahren.

Das Beste: Jede Bowl ist so individuell wie Dein Hund. Alter, Gewicht, Aktivitätslevel und mögliche Allergien werden bei der Erstellung eines maßgeschneiderten Futterplans berücksichtigt – und bequem im Abo-Modell direkt zu Dir nach Hause geliefert. Gemeinsam mit Tierärzten entwickelt, vereint Howly Bowly fundiertes Wissen mit praktischer Alltagstauglichkeit.

Wenn Du also die Gesundheit und Lebensfreude Deines Hundes bewusst fördern möchtest, ist Howly Bowly genau der richtige Partner an Deiner Seite. Für ein natürliches, ganzheitliches und erfülltes Hundeleben – in jeder Bowl.

Du möchtest deinem Haustier mehr bieten als nur die tägliche Routine aus Futter und Spaziergang? Dann bist du hier genau richtig. Intelligenzspielzeuge sind eine wunderbare Möglichkeit, deinem vierbeinigen Freund geistige Beschäftigung und Abwechslung zu bieten. Tiere – ganz gleich, ob Hund, Katze oder Kleintier – haben ein natürliches Bedürfnis, ihre Umwelt zu erkunden und Herausforderungen zu meistern. Und genau hier setzt die Idee von Denkspielen für Tiere an: Sie fördern nicht nur die Konzentration und Geschicklichkeit, sondern stärken auch die Bindung zwischen dir und deinem Tier.

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du mit einfachen Mitteln effektive DIY-Verstecke basteln kannst, wie du Futter gezielt als Denkaufgabe einsetzt und mit welchen Tricks du jede Mahlzeit zu einer spannenden Herausforderung machst. Lass dich inspirieren und erfahre, wie du den Alltag deines Lieblings interessanter und gesünder gestalten kannst – ganz ohne teures Zubehör. Intelligenz fördern beginnt mit kleinen Schritten, und oft liegt der Schlüssel zu mehr Ausgeglichenheit bereits in deinem Küchenschrank!

DIY-Verstecke – Kreative Denkspiele mit Alltagsmaterialien

Du musst kein teures Spielzeug kaufen, um deinem Haustier eine geistige Herausforderung zu bieten. Oft reichen schon einfache Materialien aus dem Haushalt, um kleine, spannende Denkspiele zu gestalten. DIY-Verstecke laden dein Tier dazu ein, aktiv zu suchen, zu schnüffeln und logische Probleme zu lösen.

Warum Versteckspiele sinnvoll sind

Versteckspiele unterstützen die natürliche Neugier deines Tieres und regen die Sinnesorgane an. Besonders bei Hunden und Katzen ist der Geruchssinn stark ausgeprägt – und genau darauf zielen diese Aufgaben ab. Anstatt Futter oder Snacks einfach bereitzustellen, animieren DIY-Verstecke dein Tier dazu, sich seine Belohnung zu erarbeiten. Das macht nicht nur Spaß, sondern steigert auch das Selbstbewusstsein deines Lieblings.

Materialien, die du bereits zu Hause hast

Viele Dinge, die du ohnehin im Haus hast, lassen sich ganz einfach zu einem Intelligenzspiel umfunktionieren. Hier sind einige Ideen:

  • Kartonrollen: Leere Toilettenpapierrollen kannst du mit kleinen Leckerlis füllen und die Enden einknicken – schon hast du ein einfaches Knobelspiel.
  • Alte Kartons: Verstecke Futterstücke in einem Karton, in dem du mehrere kleinere Papiertaschen oder zerknüllte Seiten eingibst. So muss dein Tier stöbern und suchen.
  • Blumentöpfe oder Plastikbecher: Stelle mehrere umgedrehte Becher auf und verstecke unter einem davon einen Snack. Dein Tier soll herausfinden, wo sich die Belohnung befindet.

Sicherheit geht vor

Achte darauf, dass die verwendeten Materialien ungefährlich sind. Keine scharfen Kanten, keine verschluckbaren Kleinteile, und natürlich nichts, was giftige Stoffe enthalten könnte. Beobachte dein Tier beim Spielen und räume das DIY-Spielzeug nach der Beschäftigung wieder weg.

Mit DIY-Verstecken förderst du nicht nur die Intelligenz deines Tieres, sondern schaffst auch eine wunderbare Gelegenheit, gemeinsam Spaß zu haben – ganz ohne großen Aufwand.

Futter als Denkaufgabe – So wird Essen zum Erlebnis

Futter ist nicht nur eine Notwendigkeit für dein Haustier, sondern kann auch als hervorragendes Mittel zur geistigen Auslastung dienen. Anstatt das Fressen einfach im Napf anzubieten, kannst du daraus eine kleine, aber wirkungsvolle Aufgabe machen. Futter als Denkaufgabe fördert die Konzentration, mindert Langeweile und bringt mehr Spannung in den Alltag deines Lieblings.

Warum Denkaufgaben so effektiv sind

Tiere, insbesondere Hunde und Katzen, profitieren enorm von Kopfarbeit. Wenn sie ihr Futter erarbeiten müssen, statt es einfach nur zu fressen, werden einige ihrer natürlichen Verhaltensweisen aktiviert: Suchen, Taktieren, Nachdenken und Belohnungserwartung. Das sorgt nicht nur für mehr Zufriedenheit, sondern wirkt auch stressreduzierend. Gerade für sehr aktive oder schnell gelangweilte Tiere sind solche Aufgaben eine tolle Möglichkeit, überschüssige Energie sinnvoll einzusetzen.

Praktische Beispiele für den Alltag

Du musst keine aufwändigen Konstruktionen bauen oder teure Intelligenzspielzeuge kaufen. Mit wenigen Handgriffen wird die Fütterung zur spannenden Herausforderung:

  • Futterrollen: Fülle Trockenfutter in eine Küchenpapierrolle, verschließe die Enden locker und stanze kleine Löcher hinein. Beim Rollen fallen Leckerlis nach und nach heraus.
  • Futterlabyrinthe: Verwende eine Muffinform und lege in jede Mulde ein Leckerli, das du dann mit einem Tennisball oder ähnlichem abdeckst. Dein Tier muss die Bälle beiseiteräumen, um an das Futter zu kommen.
  • Versteckspiel: Verteile Futterportionen an verschiedenen Orten in der Wohnung oder im Garten. Lass dein Tier gezielt suchen.

Worauf du achten solltest

Nicht jedes Tier kommt sofort mit neuen Aufgaben zurecht. Beginne mit einfachen Herausforderungen und steigere den Schwierigkeitsgrad langsam. Achte darauf, dass dein Haustier nicht frustriert wird – Erfolgserlebnisse sind für die Motivation entscheidend.

Wenn du Futter zur Denkaufgabe machst, schenkst du deinem Tier nicht nur eine schmackhafte Mahlzeit, sondern auch tägliche Erfolgsmomente – für Körper und Geist.

So wird jede Mahlzeit zur Herausforderung

Die tägliche Futterroutine kann schnell zur Selbstverständlichkeit werden – Napf hinstellen, fressen, fertig. Doch genau hier liegt eine große Chance: Mit ein wenig Kreativität wird jede Mahlzeit zu einer kleinen Herausforderung, die dein Tier geistig fordert und gleichzeitig für eine langsamere, gesündere Futteraufnahme sorgt. Diese Form der Beschäftigung ist besonders wirkungsvoll bei Tieren, die zu schnellem Schlingen neigen oder sich im Alltag leicht langweilen.

Warum du das Füttern bewusst gestalten solltest

Indem du die Futteraufnahme als interaktive Aufgabe gestaltest, verlangsamst du das Essverhalten und verhinderst Verdauungsprobleme. Gleichzeitig stärkst du die Bindung zu deinem Tier, weil es dich aktiv als Teil dieses spannenden Rituals erlebt. Geistige Auslastung macht zudem ausgeglichener – besonders bei sehr aktiven oder intelligenten Tieren wirst du schnell positive Veränderungen im Verhalten bemerken.

Ideen für herausfordernde Mahlzeiten

Es gibt viele Möglichkeiten, deine tierischen Mitbewohner bei jeder Mahlzeit stärker einzubinden. Hier einige alltagstaugliche Inspirationen:

  • Schnüffelteppich: Verstecke das Futter in einem dichten Teppich aus Stoffstreifen, damit dein Tier es mit der Nase erschnüffeln und herausarbeiten muss.
  • Futterbälle: Spezielle Bälle mit kleinen Öffnungen geben nur bei richtiger Bewegung Futterkroketten frei – ideal zum Spielen und Fressen gleichzeitig.
  • Schubladenspiele: Verwende flache Schachteln oder selbst gebastelte Holzkonstruktionen mit Schiebern oder Deckeln. Dein Tier muss selbst herausfinden, wie es an das versteckte Futter gelangt.

Worauf du achten solltest

Nicht jedes Tier zeigt sofort Begeisterung für diese Formen der Fütterung. Gewöhne es langsam daran und achte auf eine positive Grundstimmung. Der Schwierigkeitsgrad sollte an Alter und Fähigkeiten angepasst sein. Belohnungen und Lob machen die Erfahrung für deinen Liebling noch motivierender.

Indem du jede Mahlzeit zur Herausforderung machst, förderst du nicht nur die Intelligenz und das Wohlbefinden deines Tieres – du bringst auch neue Spannung in euren gemeinsamen Alltag.


 

Geistige Auslastung trifft auf gesunde Ernährung – mit Howly Bowly alles aus einer Hand

Wie du in diesem Beitrag gesehen hast, braucht ein glücklicher und ausgeglichener Hund weit mehr als nur einen vollen Napf. DIY-Verstecke, Futter als Denkaufgabe und herausfordernde Mahlzeiten bringen spielerische Intelligenzförderung in den Alltag und stärken obendrein die Bindung zwischen dir und deinem Vierbeiner. Doch so sinnvoll und bereichernd diese geistigen Herausforderungen auch sind – sie entfalten ihre volle Wirkung erst in Kombination mit der richtigen Ernährung.

Hier kommt Howly Bowly ins Spiel: Das deutsche Unternehmen vereint hochwertiges, individuell abgestimmtes Hundefutter mit einem modernen Gesundheitsansatz. Die liebevoll zubereiteten „Feinschlecker-Bowls“ bestehen aus frischen, natürlichen Zutaten wie Muskelfleisch, Gemüse und Obst – ganz ohne künstliche Zusätze oder Konservierungsstoffe. Die schonende Sous-vide-Garmethode und die anschließende Schockfrostung sorgen dafür, dass Vitamine und Nährstoffe optimal erhalten bleiben.

Doch das wirklich Besondere ist der individuell berechnete Futterplan: Alter, Allergien, Aktivitätslevel und spezielle Bedürfnisse deines Hundes werden bei Howly Bowly berücksichtigt. So kannst du gezielt auf Herausforderungen wie Unverträglichkeiten, Übergewicht, mangelnde Frische oder fehlende Individualität im Futter reagieren.

Genau wie du mit Denkspielen eine bewusste, fördernde Umgebung für deinen Hund schaffst, bietet Howly Bowly die passende Ernährungslösung für anspruchsvolle Hundebesitzer, die nichts dem Zufall überlassen wollen. Im praktischen Abo-Modell bequem nach Hause geliefert – für mehr Vielfalt im Napf und mehr Lebensfreude im Alltag.

Du stärkst die mentale Fitness deines Lieblings mit spannenden Spielen – Howly Bowly kümmert sich um den gesunden, maßgeschneiderten Genuss. Gemeinsam ergibt das ein rundum glückliches Hundeleben.

Dein Tier liegt Dir am Herzen – das merkt man oft schon daran, wie aufmerksam Du Veränderungen in seinem Verhalten oder Aussehen beobachtest. Vielleicht ist Dir schon einmal aufgefallen, dass das Fell stumpfer wirkt als sonst oder die Haut Deines Lieblings plötzlich schuppig ist. Auch Verdauungsprobleme wie Blähungen oder häufiger Durchfall können Hinweise darauf sein, dass im Körper Deines Tieres etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Haut, Fell und Verdauung hängen eng zusammen und sind oft Spiegel der allgemeinen Gesundheit.

In diesem Blogbeitrag möchte ich Dir zeigen, wie Du erste Signale erkennen kannst, bevor sich ernsthaftere Probleme entwickeln. Du erfährst, wie bestimmte Futterzusätze im Alltag helfen können, das Wohlbefinden Deines Tieres zu unterstützen – ganz ohne großen Aufwand. Außerdem erkläre ich Dir, warum hochwertiges Futter nicht nur eine gute Wahl ist, sondern eine wirkungsvolle Vorsorge darstellt. Denn gesunde Ernährung beginnt im Napf – und Du kannst heute schon viel für die Zukunft Deines Tieres tun.

Signale erkennen

Die Gesundheit Deines Tieres zeigt sich oft zuerst dort, wo man es direkt sehen und spüren kann: auf der Haut, im Fell und bei der Verdauung. Diese Bereiche reagieren besonders sensibel auf Veränderungen im Organismus und geben Dir wertvolle Hinweise, wenn etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Je früher Du solche Signale erkennst, desto besser kannst Du darauf reagieren – idealerweise, bevor größere Probleme entstehen.

Haut und Fell als Spiegel der Gesundheit

Ein gesundes Tier hat in der Regel ein glänzendes, weiches Fell und eine geschmeidige, unverletzte Haut. Sobald Du jedoch Veränderungen bemerkst – zum Beispiel vermehrten Haarausfall, Schuppenbildung, Juckreiz oder trockene, rissige Haut – können das erste Anzeichen dafür sein, dass etwas nicht stimmt. Auch unangenehmer Geruch oder veränderte Fellstruktur sind Signale, die Du ernst nehmen solltest.

Die Verdauung – oft unterschätzt, aber aufschlussreich

Die Verdauung Deines Tieres ist ein weiteres wichtiges Fenster zur Gesundheit. Beobachtest Du häufigen Durchfall, Blähungen, Verstopfung oder einen allgemein unregelmäßigen Kotabsatz, kann das auf Unverträglichkeiten, Stress oder Fehler in der Fütterung hindeuten. Auch das Fressverhalten spielt eine Rolle: Frisst Dein Tier plötzlich weniger oder wirkt es lustlos beim Fressen, solltest Du aufmerksam werden.

Verhalten und allgemeiner Zustand

Nicht nur äußerliche Anzeichen, sondern auch das Verhalten Deines Tieres verrät Dir viel über sein Wohlbefinden. Antriebslosigkeit, vermehrtes Kratzen, Unruhe oder veränderte Schlafgewohnheiten sind weitere Indikatoren, die Du ernst nehmen solltest. Oft ist es die Kombination aus mehreren kleinen Signalen, die auf ein größeres gesundheitliches Thema hinweist.

Wichtig ist: Beobachte Dein Tier regelmäßig und vertraue Deinem Bauchgefühl. Du kennst Deinen Vierbeiner am besten und kannst am ehesten beurteilen, wenn etwas anders ist als sonst. Achte auf Haut, Fell und Verdauung – sie sagen Dir viel über den Gesundheitszustand aus.

Futterzusätze im Alltag

Eine ausgewogene Ernährung ist das Fundament für die Gesundheit Deines Tieres – doch manchmal reicht das herkömmliche Futter allein nicht aus, um alle Bedürfnisse optimal abzudecken. Genau hier kommen Futterzusätze ins Spiel. Sie können Haut, Fell und Verdauung gezielt unterstützen und helfen, Nährstofflücken zu schließen. Wenn Du weißt, worauf Du achten musst, lassen sich Futterergänzungen ganz einfach in den Alltag integrieren.

Unterstützung für Haut und Fell

Ein gesundes, glänzendes Fell und eine widerstandsfähige Haut benötigen vor allem essenzielle Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6. Diese findest Du zum Beispiel in Lachsöl, Leinöl oder Hanföl. Sie wirken entzündungshemmend, unterstützen die Hautregeneration und sorgen für ein schönes Fell. Auch Biotin, Zink und Vitamin E sind wichtige Mikronährstoffe, die Du durch gezielt eingesetzte Ergänzungen liefern kannst.

Verdauung mit natürlichen Mitteln stärken

Eine stabile Verdauung ist essenziell für das gesamte Wohlbefinden. Hier können Probiotika und Präbiotika eine sanfte, aber wirkungsvolle Hilfe sein. Sie unterstützen die Darmflora, verbessern die Nährstoffaufnahme und können insbesondere bei Tieren mit sensibler Verdauung oder nach Antibiotika-Gaben sinnvoll sein. Auch Flohsamenschalen oder Moorprodukte werden oft eingesetzt, um die Verdauung zu regulieren.

Die richtige Dosierung und Qualität beachten

Wichtig ist, dass Du nicht einfach wahllos Ergänzungen gibst. Achte immer auf die Deklaration der Inhaltsstoffe, die Qualität der Produkte und wähle Ergänzungen, die auf das Bedürfnis Deines Tieres abgestimmt sind. Im Zweifelsfall solltest Du vorab mit Deiner Tierärztin oder einem Tierernährungsberater sprechen. Gerade bei chronischen Problemen oder bei jungen, alten oder kranken Tieren ist eine fachlich abgestimmte Ergänzung besonders wichtig.

Futterzusätze müssen kein großer Aufwand sein – sie lassen sich meist problemlos dem normalen Futter untermischen. Mit dem richtigen Know-how kannst Du so Tag für Tag aktiv zur Gesundheit Deines Tieres beitragen.

Warum hochwertiges Futter die beste Vorsorge ist

Gute Gesundheit beginnt mit guter Ernährung – das gilt nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere tierischen Begleiter. Du möchtest, dass Dein Tier lange gesund, aktiv und zufrieden lebt? Dann ist hochwertiges Futter eine der wichtigsten Investitionen in seine Zukunft. Denn Futter ist weit mehr als nur eine Energiequelle – es liefert die Bausteine für Körperfunktionen, ein starkes Immunsystem sowie gesunde Haut und glänzendes Fell.

Was macht ein hochwertiges Futter aus?

Hochwertiges Futter erkennst Du an einer klaren Deklaration der Inhaltsstoffe, einem hohen Fleischanteil und dem Verzicht auf künstliche Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder Zucker. Ebenso sollten keine tierischen Nebenerzeugnisse unklarer Herkunft enthalten sein. Gute Hersteller legen Wert auf Transparenz, Herkunft und Qualität der Rohstoffe – und das merkt man auch am Gesundheitszustand Deines Tieres.

Langfristiger Nutzen für Haut, Fell und Verdauung

Viele gesundheitliche Probleme entstehen schleichend und werden zunächst nicht mit der Ernährung in Verbindung gebracht. Doch genau dort beginnt oft das Ungleichgewicht. Ein Futter, das reich an hochverdaulichen Proteinen, natürlichen Ölen und wichtigen Mikronährstoffen ist, kann gezielt dazu beitragen, Hautprobleme, Fellveränderungen oder Verdauungsbeschwerden gar nicht erst entstehen zu lassen. Gute Nahrung versorgt Deinen Liebling dauerhaft mit allem, was sein Körper wirklich braucht.

Vorsorge statt Nachsorge

Natürlich kann auch ein hochwertiges Futter keine Krankheiten verhindern, aber es leistet einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte und zur Erhaltung der Vitalität. Anstatt erst bei Problemen zu reagieren, investierst Du mit der richtigen Futterwahl vorausschauend in die Gesundheit Deines Tieres. So sparst Du langfristig nicht nur Tierarztkosten, sondern sorgst auch für mehr Lebensqualität – jeden Tag.

Denke daran: Vorsorge beginnt im Futternapf. Indem Du Dich bewusst für Qualität entscheidest, legst Du den Grundstein für ein gesundes, glückliches Tierleben. Und genau das hat Dein Tier verdient.

Gesundheit beginnt im Napf – und Du hast es in der Hand

Wie wir gesehen haben, geben Haut, Fell und Verdauung oft die ersten Hinweise darauf, wie es Deinem Hund wirklich geht. Wenn Du lernst, diese Signale frühzeitig zu erkennen und geschickt auf sie reagierst – zum Beispiel durch sinnvoll eingesetzte Futterzusätze oder eine – kannst Du viel für das Wohlbefinden Deines Vierbeiners tun. Vorbeugung ist dabei immer besser als Nachsorge, und genau das beginnt mit einer bewussten Wahl des richtigen Futters.

Doch was tun, wenn Du genau diesen Herausforderungen gegenüberstehst – etwa Futtermittelunverträglichkeiten, Hautproblemen, Übergewicht oder dem Wunsch nach frischer, individueller Nahrung ohne künstliche Zusätze? Genau hier bietet Howly Bowly eine moderne und verantwortungsvolle Lösung für alle, die keine Kompromisse bei der Ernährung ihres Hundes eingehen wollen.

Howly Bowly – frische Individualität, die man sehen und spüren kann

Die Feinschlecker-Bowls von Howly Bowly bestehen aus hochwertigem Muskelfleisch, frischem Gemüse und Obst – ganz ohne künstliche Zusatzstoffe, Konservierungsmittel oder Aromen. Das schonende Sous-vide-Garverfahren bewahrt Nährstoffe optimal, und durch das individuell abgestimmte Ernährungskonzept wird Dein Hund genau mit dem versorgt, was er braucht – abgestimmt auf Alter, Gewicht, Aktivitätslevel und eventuelle Allergien. Damit bekommst Du nicht nur Qualität, sondern eine maßgeschneiderte Gesundheitsvorsorge im Napf.

Das praktische Abo-Modell mit Lieferung direkt an Deine Haustür macht es Dir dabei besonders leicht, gesunde Ernährung nahtlos in Deinen Alltag zu integrieren. Entwickelt in Zusammenarbeit mit Tierärzten und Ernährungsexperten, steht Howly Bowly für Vertrauen, Transparenz und Tierliebe auf höchstem Niveau.

Wenn Du also Deinem Hund etwas wirklich Gutes tun willst – für heute, morgen und lange Zeit – dann ist ein individuelles, frisches und hochwertiges Futter der Schlüssel. Mit Howly Bowly triffst Du eine Entscheidung für echte Qualität, sichtbare Vitalität und spürbare Lebensfreude. Dein Hund wird es Dir danken – durch glänzendes Fell, gesunde Verdauung und ein rundum gutes Bauchgefühl.

Eine Futterumstellung bei deinem Hund kann eine kleine Herausforderung sein – vor allem dann, wenn dein Vierbeiner sensibel auf Veränderungen reagiert. Egal, ob du das Futter wegen gesundheitlicher Gründe wechselst, auf eine hochwertigere Sorte umsteigen möchtest oder einfach eine ausgewogenere Ernährung anstrebst: Die Umstellungsphase ist ein wichtiger Prozess, der wohlüberlegt und sorgfältig gestaltet werden sollte.

In diesem Blogbeitrag begleite ich dich Schritt für Schritt durch den Prozess einer gelungenen Futterumstellung. Du erfährst, welche Veränderungen du bei deinem Hund beobachten kannst, worauf du achten solltest, um häufige Fehler zu vermeiden, und wie du die Futterumstellung so gestaltest, dass sie stressfrei und verträglich abläuft – selbst bei sensiblen Hunden.

Mit dem richtigen Wissen und etwas Geduld gelingt dir der Übergang reibungslos, ohne dass es zu Verdauungsproblemen oder Futterverweigerung kommt. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass dein Hund diese Veränderung gut meistert und sich weiterhin rundum wohlfühlt.

Beobachtbare Veränderungen

Wenn du das Futter deines Hundes umstellst, kann es in den ersten Tagen oder Wochen zu verschiedenen Veränderungen kommen – sowohl im Verhalten als auch in der Verdauung. Diese Reaktionen sind meist unbedenklich, sollten aber aufmerksam beobachtet werden. Denn sie geben dir wichtige Hinweise darauf, ob dein Hund das neue Futter gut verträgt oder ob Anpassungen notwendig sind.

Verdauung und Ausscheidung

Die Verdauung reagiert häufig als erstes auf eine Futterumstellung. Ein weicherer oder härterer Kot, vorrübergehender Durchfall oder vermehrter Stuhlabsatz sind relativ häufig und in der Regel kein Grund zur Sorge – vor allem, wenn sie nach wenigen Tagen wieder verschwinden. Wichtig ist, dass der Kot nicht dauerhaft ungewöhnlich bleibt oder stark riecht. Achte auf die Farbe, Konsistenz und Häufigkeit: Diese Parameter sagen viel über die Verträglichkeit des Futters aus.

Appetit und Fressverhalten

Manche Hunde reagieren auf neues Futter mit Ablehnung, besonders wenn die Umstellung zu abrupt erfolgt. Andere zeigen vielleicht kurzzeitig mehr Appetit, weil ihnen der neue Geschmack zusagt. Beobachte, ob dein Hund das neue Futter regelmäßig frisst oder einzelne Bestandteile aussortiert. Ein plötzliches Verweigern kann auf Unverträglichkeiten oder Stress hinweisen.

Allgemeines Verhalten und Wohlbefinden

Auch das Verhalten deines Hundes kann sich verändern. Ist er müder als gewöhnlich, wirkt unruhig oder zeigt vermehrtes Kratzen, können das Hinweise auf eine Unverträglichkeit oder Allergie sein. Ebenso sind Veränderungen im Fell – etwa mehr Haarausfall, glanzloses Fell oder Schuppen – Signale, die du ernst nehmen solltest.

Achte in der Umstellungsphase deshalb besonders genau auf deinen Hund. Notiere dir idealerweise täglich auffällige Punkte – so kannst du kleinste Veränderungen frühzeitig erkennen und entsprechend reagieren. Mit Aufmerksamkeit und Geduld findest du heraus, ob das neue Futter wirklich zu deinem Hund passt.

Fehler vermeiden

Bei der Futterumstellung deines Hundes gibt es einige typische Fehler, die leicht vermeidbar sind und dir sowie deinem Vierbeiner viel Stress ersparen können. Mit dem richtigen Vorgehen wird die Umstellung zu einem sanften Übergang – ohne Verdauungsprobleme, Futterverweigerung oder Frust auf beiden Seiten.

Fehler 1: Zu schnelle Umstellung

Einer der häufigsten Fehler ist die zu abrupte Umstellung von einem Futter auf das andere. Der Magen-Darm-Trakt deines Hundes ist sensibel – vor allem, wenn er gewohnt ist, über längere Zeit das gleiche Futter zu bekommen. Eine plötzliche Veränderung kann Durchfall, Blähungen oder Erbrechen verursachen. Besser ist es, das neue Futter schrittweise über 7 bis 10 Tage einzuführen, indem du den Anteil des neuen Futters langsam erhöhst und den des alten reduzierst.

Fehler 2: Falsches Futter wählen

Jedes Hundefutter ist anders zusammengesetzt. Wichtig ist, dass das neue Futter den Bedürfnissen deines Hundes entspricht – hinsichtlich Alter, Aktivitätslevel, Gesundheitszustand und eventueller Allergien oder Unverträglichkeiten. Ein plötzlicher Wechsel zu einem Futter mit ungeeigneter Zusammensetzung kann zu langfristigen Problemen führen. Lies die Deklaration sorgfältig und, wenn nötig, konsultiere einen Tierarzt oder Ernährungsberater.

Fehler 3: Zu viele Veränderungen auf einmal

Veränderst du gleichzeitig das Futter, Fütterungszeiten oder sogar den Tagesrhythmus deines Hundes, kann das zu Verwirrung und Stress führen. Mach am besten immer nur eine Veränderung auf einmal – so weißt du im Zweifelsfall auch, worauf dein Hund reagiert.

Fehler 4: Zu wenig Geduld

Manche Hunde brauchen einfach etwas Zeit, um sich an neues Futter zu gewöhnen. Wenn du bereits nach wenigen Tagen wieder den Hersteller oder die Sorte wechselst, bringst du deinen Hund unnötig aus dem Gleichgewicht. Geduld ist einer der wichtigsten Faktoren bei einer erfolgreichen Umstellung. Gib deinem Hund die Zeit, sich an das neue Futter zu gewöhnen und beobachte sein Verhalten aufmerksam.

Wenn du diese typischen Fehler vermeidest, ebnest du den Weg für eine reibungslose Futterumstellung – und sorgst dafür, dass sich dein Hund rundum wohlfühlt.

Schritt-für-Schritt zur stressfreien Futterumstellung – auch bei sensiblen Hunden

Damit die Futterumstellung für deinen Hund möglichst stressfrei verläuft, ist ein durchdachter Plan das A und O – besonders bei sensiblen Hunden mit empfindlicher Verdauung oder speziellen Bedürfnissen. Mit der richtigen Vorgehensweise kannst du mögliche Probleme von Anfang an vermeiden und deinem Vierbeiner den Übergang erleichtern.

Schritt 1: Das passende Futter auswählen

Bevor du die Umstellung beginnst, solltest du ein sorgfältig zusammengesetztes Futter wählen, das zu den individuellen Bedürfnissen deines Hundes passt. Achte auf hochwertige Inhaltsstoffe, eine klare Deklaration und – wenn notwendig – eine spezielle Rezeptur für empfindliche Hunde (z. B. hypoallergen, getreidefrei oder leicht verdaulich).

Schritt 2: Langsame Umstellung über 7–10 Tage

Starte die Umstellung, indem du dem gewohnten Futter zunächst nur einen kleinen Anteil des neuen Futters beimischst – zum Beispiel 25 %. Steigere diesen Anteil alle zwei bis drei Tage, während du gleichzeitig das alte Futter entsprechend reduzierst. So kann sich das Verdauungssystem deines Hundes Schritt für Schritt an die neue Zusammensetzung gewöhnen.

Schritt 3: Fütterungszeiten beibehalten

Besonders sensible Hunde reagieren auf Veränderungen im Tagesablauf. Halte daher während der gesamten Umstellungsphase die gewohnten Fütterungszeiten bei. Auch die Futtermenge sollte konstant bleiben, damit keine unnötige zusätzliche Belastung entsteht.

Schritt 4: Verhalten und Gesundheit beobachten

Während der Umstellung solltest du täglich das Verhalten, das Fressverhalten sowie die Verdauung deines Hundes beobachten. Notiere auffällige Veränderungen, wie z. B. Appetitlosigkeit, Durchfall, Blähungen oder Mattigkeit. So kannst du im Zweifel schnell reagieren – eventuell genügt eine langsamere Umstellung oder eine Rücksprache mit dem Tierarzt.

Schritt 5: Geduld bewahren

Gerade bei empfindlichen Hunden ist Geduld entscheidend. Gib deinem Hund die Zeit, die er braucht, um sich an das neue Futter zu gewöhnen. Auch wenn es mal ein paar Rückschritte gibt – mit Ruhe und Konsequenz bringst du die Futterumstellung sicher und erfolgreich zu Ende.

Wenn du diese Schritte befolgst, wird die Futterumstellung für dich und deinen treuen Begleiter zu einer entspannten Erfahrung – ganz ohne unnötigen Stress.

Mit Wissen, Geduld – und dem richtigen Futter zur erfolgreichen Umstellung

Die Futterumstellung deines Hundes ist ein sensibler, aber absolut machbarer Schritt – vor allem dann, wenn du seinen Körper und seine Reaktionen aufmerksam beobachtest, typische Fehler vermeidest und die Umstellung in kleinen, geplanten Schritten durchführst. Gerade Hunde mit empfindlicher Verdauung oder speziellen Bedürfnissen profitieren von einem durchdachten Vorgehen – und nicht zuletzt von einem Futter, das wirklich zu ihnen passt.

Vielleicht hast du beim Lesen dieses Beitrags gemerkt, dass viele Herausforderungen rund ums Hundefutter weit über die Umstellungsphase hinausgehen: Unverträglichkeiten, Übergewicht, fehlende Frische, zu viele Zusatzstoffe oder mangelnde Individualisierung sind Probleme, mit denen sich viele Hundebesitzer konfrontiert sehen. Genau hier setzt Howly Bowly an – und bietet eine moderne, durchdachte Lösung für anspruchsvolle Hundehalter.

Howly Bowly ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf individuell abgestimmte, frisch gekochte Hundenahrung spezialisiert hat. In den sogenannten Feinschlecker-Bowls steckt alles, was dein Hund für ein gesundes Leben braucht – und nichts, was ihn belasten könnte: hochwertiges Muskelfleisch, frisches Gemüse und Obst, schonend gegart im Sous-vide-Verfahren und frei von künstlichen Zusätzen oder Konservierungsstoffen.

Das Besondere: Jede Mahlzeit wird individuell berechnet – basierend auf Alter, Gewicht, Aktivitätslevel und eventuellen Allergien deines Hundes. Die Futterpläne wurden gemeinsam mit Tierärzten und Ernährungsexperten entwickelt, um maximale Verträglichkeit und optimale Nährstoffversorgung zu gewährleisten. Die Lieferung erfolgt im bequemen Abo-Modell direkt zu dir nach Hause – frisch, durchdacht und stressfrei.

Für dich als Hundebesitzer bedeutet das: kein Rätselraten mehr bei der Auswahl des passenden Futters, sondern ein verlässliches, hochwertiges Ernährungskonzept, das sich perfekt an die Bedürfnisse deines Hundes anpasst. So wird nicht nur die Umstellungsphase einfacher – sondern auch das gesamte Futtermanagement zu einem sorgenfreien Teil des Alltags.

Mit Howly Bowly triffst du eine bewusste Entscheidung für die Gesundheit, Lebensfreude und das Wohlbefinden deines Hundes – Tag für Tag.

Vielleicht hast du es auch schon erlebt: Dein Hund kratzt sich ständig, hat Verdauungsprobleme oder wirkt einfach nicht so fit wie sonst. Solche Anzeichen können auf verschiedene häufige Symptome hinweisen, die man als Hundehalter ernst nehmen sollte. Oft steckt dahinter ein Problem mit der Ernährung – sei es eine Unverträglichkeit, eine Allergie oder einfach ein Futter, das nicht zu den individuellen Bedürfnissen deines Vierbeiners passt. Es ist nicht immer leicht, die Ursache zu finden, vor allem, wenn die Symptome unspezifisch sind.

Genau hier möchten wir dich unterstützen. Denn die richtige Futterwahl kann einen großen Unterschied machen – für das Wohlbefinden und die Lebensqualität deines Hundes. In diesem Beitrag erfährst du, wie unser Konfigurator dir bei der Auswahl hilft, worauf du grundsätzlich achten solltest und warum besonders empfindliche Hunde ein durchdachtes Ernährungssystem brauchen. So findest du Schritt für Schritt das passende Futter – individuell abgestimmt und bedarfsgerecht.

Wie unser Konfigurator hilft

Die Futterwahl für deinen Hund kann eine echte Herausforderung sein – besonders dann, wenn er unter häufigen Symptomen wie Juckreiz, Durchfall oder Appetitlosigkeit leidet. Um dir diesen Prozess so einfach wie möglich zu machen, haben wir unseren intelligenten Futter-Konfigurator entwickelt. Er hilft dir dabei, in wenigen Schritten genau das Futter zu finden, das zu deinem Hund und seinen individuellen Bedürfnissen passt.

Persönliche Angaben für maßgeschneiderte Empfehlungen

Unser Konfigurator fragt gezielt wichtige Informationen zu deinem Vierbeiner ab: Alter, Rasse, Gewicht, Aktivitätslevel und natürlich auch besondere gesundheitliche Hinweise wie Unverträglichkeiten oder Allergien. Auf dieser Basis erstellt das System eine passgenaue Empfehlung – kein Standardfutter, sondern eine individuelle Lösung.

Berücksichtigung typischer Symptome

Ein großer Vorteil ist die Möglichkeit, spezifische Symptome anzugeben, die dir bei deinem Hund aufgefallen sind: z. B. Hautprobleme, Verdauungsstörungen oder Anzeichen von Futterunverträglichkeiten. Unser Konfigurator nutzt diese Infos, um gezielt Zusammensetzungen zu filtern, die bestimmte Inhaltsstoffe bewusst meiden oder besonders verträglich sind.

Transparenz & Produktempfehlung mit System

Am Ende des Prozesses erhältst du eine ausgewählte Futterempfehlung, die auf die Bedürfnisse deines Hundes abgestimmt ist. Jede Empfehlung ist mit einer detaillierten Zusammensetzung versehen – so siehst du genau, was drin ist. Gleichzeitig erklären wir dir, warum genau dieses Futter zu deinem Hund passt und wie es die beobachteten Symptome lindern kann.

Unser Ziel ist es, dich Schritt für Schritt zu begleiten und dir die Unsicherheit bei der Auswahl zu nehmen. Dank des Konfigurators findest du nicht nur schneller das passende Futter, sondern bekommst auch ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse deines Hundes. Probier es einfach aus – es könnte der erste Schritt zu mehr Wohlbefinden für deinen Vierbeiner sein!

Was bei der Auswahl wichtig ist

Die richtige Futterwahl ist weit mehr als nur eine Frage des Geschmacks – sie ist entscheidend für die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Hundes. Wenn dein Hund unter häufigen Symptomen leidet, wie z. B. Juckreiz, Magen-Darm-Problemen oder stumpfem Fell, solltest du ganz genau hinschauen, was im Napf landet. Denn nicht jedes Futter ist für jeden Hund geeignet – besonders nicht für empfindliche Tiere.

Die Zusammensetzung ist entscheidend

Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich immer. Achte darauf, dass hochwertige Proteine enthalten sind – idealerweise nur eine Eiweißquelle, wenn du Unverträglichkeiten vermutest. Auch die Kohlenhydratquelle ist wichtig: Reis, Kartoffeln oder Süßkartoffeln sind oft besser verträglich als Weizen oder Mais. Zusätze wie künstliche Farb- und Konservierungsstoffe sollten vermieden werden, da sie Allergien auslösen können.

Individuelle Bedürfnisse berücksichtigen

Kein Hund ist wie der andere. Größe, Alter, Aktivität und gesundheitliche Besonderheiten spielen bei der Futterwahl eine große Rolle. Welpen, Senioren und besonders aktive Hunde haben ganz unterschiedliche Nährstoffbedarfe. Ebenso benötigen Hunde mit speziellen Symptomen, z. B. bei Hautproblemen oder Gelenkbeschwerden, oft eine gezielte Unterstützung durch bestimmte Nährstoffe.

Verträglichkeit und Beobachtung

Auch wenn du ein gutes Futter ausgewählt hast, gilt: Beobachte deinen Hund genau. Treten die Symptome weiterhin auf? Gibt es Verbesserungen? Ein Futterwechsel sollte immer schrittweise erfolgen, damit sich der Organismus deines Hundes an die neue Nahrung gewöhnen kann. Durch sorgfältiges Beobachten kannst du herausfinden, ob das neue Futter wirklich passt.

Die Auswahl des richtigen Futters erfordert etwas Geduld und Aufmerksamkeit, aber sie lohnt sich. Mit dem passenden Produkt kannst du nicht nur akute Beschwerden lindern, sondern auch langfristig zur Gesundheit und Lebensfreude deines Hundes beitragen.

Wenn dein Hund empfindlich ist, brauchst du Futter mit System

Empfindliche Hunde brauchen besondere Aufmerksamkeit – besonders, wenn sie zu Allergien, Unverträglichkeiten oder immer wiederkehrenden gesundheitlichen Problemen neigen. In solchen Fällen reicht es oft nicht aus, einfach auf ein „hypoallergenes“ Futter umzusteigen. Was dein Hund dann braucht, ist Futter mit System: durchdacht, gezielt auf seine Bedürfnisse abgestimmt und konsequent umgesetzt.

Erkennen, was deinem Hund nicht bekommt

Viele Symptome wie Ohrenentzündungen, Juckreiz, weicher Kot oder Blähungen können durch bestimmte Inhaltsstoffe im Futter ausgelöst werden. Wichtig ist also, herauszufinden, welche Bestandteile dein Hund nicht verträgt. Das können tierische Eiweiße wie Rind oder Huhn sein, aber auch Getreide, Zusatzstoffe oder bestimmte Fette. Ein systematischer Ausschluss dieser Auslöser hilft, die Symptome nachhaltig in den Griff zu bekommen.

Gezielte Rezepturen für besondere Bedürfnisse

Futter mit System bedeutet: jedes einzelne Produkt ist so konzipiert, dass es mit anderen zusammenwirkt. Das heißt zum Beispiel: Ein Basisfutter ohne kritische Inhaltsstoffe, ergänzt durch funktionale Komponenten wie Magen-Darm-Komplexe, Omega-3-Fettsäuren oder spezielle Kräutermischungen. So kann das Futter gezielt die Ursache der Beschwerden angehen – und nicht nur die Symptome.

Ein langfristiger, planbarer Weg

Für empfindliche Hunde ist eine konstante Ernährung ohne häufige Wechsel besonders wichtig. Ein Ernährungssystem, das aufeinander abgestimmte Produkte bietet – vom Trocken- bis zum Nassfutter, ergänzt durch passende Snacks oder Zusätze – schafft Sicherheit. Sobald du weißt, was dein Hund gut verträgt, kannst du langfristig auf ein Futter setzen, das du mit gutem Gewissen gibst.

Futter mit System bedeutet also mehr als nur gutes Futter – es ist eine Lösung mit Plan. Du gibst deinem Hund nicht einfach beliebige Mahlzeiten, sondern versorgst ihn regelmäßig mit genau den Nährstoffen, die er braucht, und vermeidest konsequent alles, was ihm schaden könnte. So unterstützt du seine Gesundheit aktiv – Tag für Tag.

Fazit: Für jedes Symptom die richtige Lösung – mit System und Verantwortung

Häufige Symptome wie Juckreiz, Verdauungsprobleme, stumpfes Fell oder Übergewicht können vielfältige Ursachen haben – doch oft liegt der Ursprung in einer ungeeigneten Ernährung. In diesem Beitrag hast du erfahren, wie dir ein strukturierter Ansatz helfen kann: Unser Konfigurator unterstützt dich bei der Auswahl, wichtige Auswahlkriterien helfen dir, die Bedürfnisse deines Hundes besser zu verstehen, und ein systemisches Ernährungskonzept sorgt dafür, dass empfindliche Hunde dauerhaft gut versorgt werden.

All diese Ansätze vereint Howly Bowly in einem modernen, ganzheitlichen Ernährungskonzept für Hunde. Als deutsches Unternehmen hat sich Howly Bowly auf individuell angepasste, frisch gekochte Hundenahrung spezialisiert, die höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird. Die sogenannten „Feinschlecker-Bowls“ bestehen ausschließlich aus hochwertigem Muskelfleisch, frischem Gemüse und Obst – 100 % frei von künstlichen Zusatzstoffen, Aromen oder Konservierungsmitteln.

Was Howly Bowly dabei besonders macht: Die Mahlzeiten werden im schonenden Sous-vide-Verfahren gegart und anschließend schockgefrostet, um Geschmack und Nährstoffe optimal zu erhalten. Auf Basis eines individuellen Futterplans – abgestimmt auf Alter, Gewicht, Aktivitätslevel und eventuelle Allergien – bekommt jeder Hund genau das, was er benötigt. Die Lieferung erfolgt bequem im Abo-Modell und spart dir Zeit und Aufwand.

Entwickelt wurde das Ernährungskonzept gemeinsam mit Tierärzten und Ernährungsexperten – für eine fundierte, gesunde und bedarfsorientierte Versorgung deines Vierbeiners.

Howly Bowly ist damit die Antwort auf all die Herausforderungen, die du als verantwortungsvoller Hundebesitzer kennst: Unverträglichkeiten, Übergewicht, mangelnde Frische und fehlende Individualität im Futter gehören mit diesem durchdachten Konzept der Vergangenheit an.

Wenn du deinem Hund nicht irgendetwas füttern, sondern bewusst für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden sorgen willst, ist Howly Bowly genau die richtige Wahl.

Ob nach einem zu schnellen Snack vom Boden, einem ungewohnten Futter oder schlichtweg einer Magenverstimmung – Verdauungsprobleme bei Hunden und Katzen sind keine Seltenheit. Vielleicht hast du es auch schon erlebt: Dein Vierbeiner frisst nicht mehr richtig, wirkt schlapp oder hat plötzlich Durchfall. In solchen Momenten ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Denn oft kannst du durch gezielte Erste Hilfe zu Hause bereits viel bewirken.

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du deinem Tier bei leichten Verdauungsproblemen schnell helfen kannst. Du erfährst, ob Schonkost die richtige Wahl ist oder ob nährstoffreiche Bowls nicht doch die bessere Alternative bieten. Außerdem erkläre ich dir, woran du erkennst, wann ein Tierarztbesuch notwendig ist und was du sofort ändern kannst, um die Verdauung deines Lieblings wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Dein Haustier verlässt sich auf dich – sei gut vorbereitet, um ihm im Ernstfall schnell und wirkungsvoll zu helfen.

Schonkost oder Bowl?

Was ist überhaupt Schonkost?

Schonkost ist eine spezielle Ernährungsform, die besonders leicht verdaulich ist und den Magen-Darm-Trakt deines Hundes oder deiner Katze entlasten soll. Sie eignet sich vor allem dann, wenn dein Tier unter akuten Verdauungsproblemen wie Durchfall, Erbrechen oder Appetitlosigkeit leidet. Typische Bestandteile von Schonkost sind gekochter Reis, mageres Hühnerfleisch, gekochte Karotten oder Kürbis. Die Zutaten werden ohne Gewürze und möglichst fettarm zubereitet.

Das Ziel dieser Diät ist es, den Verdauungstrakt zu beruhigen und dem Körper wichtige Nährstoffe zuzuführen, ohne ihn zu überfordern. Du solltest die Schonkost in kleinen Portionen anbieten und genau beobachten, wie dein Tier darauf reagiert.

Was ist eine Bowl-Ernährung?

In den letzten Jahren hat sich auch unter Tierhaltern der Begriff „Bowl“ etabliert. Dabei handelt es sich um ausgewogene, nährstoffreiche Mahlzeiten, die in einer Schale immer wieder neu kombiniert werden können. Bowls orientieren sich an den Prinzipien gesunder Ernährung und beinhalten oft eine Mischung aus Proteinen, Gemüse, komplexen Kohlenhydraten und gesunden Fetten – also beispielsweise gekochtes Fleisch, Quinoa, Brokkoli, Zucchini oder etwas Lachsöl.

Bowls sind ideal für gesunde Tiere oder zur langfristigen Unterstützung im Genesungsprozess. Sie bieten Abwechslung, sind nährstoffreich und können individuell auf die Bedürfnisse deines Tieres abgestimmt werden.

Wann passt was?

Wenn dein Tier akute Magen-Darm-Beschwerden hat, solltest du in den ersten 24–48 Stunden auf klassische Schonkost setzen. Dies hilft, den Verdauungstrakt zu beruhigen. Sobald es deinem Liebling besser geht, kannst du nach und nach auf eine leichte Bowl-Ernährung umstellen. Achte darauf, die Umstellung langsam vorzunehmen und bei Unsicherheiten immer Rücksprache mit deinem Tierarzt zu halten.

Letztlich gilt: Die richtige Ernährung hängt vom Zustand deines Tieres ab. Schonkost ist Erste Hilfe, Bowls sind Teil eines ausgewogenen Alltags. Beides hat seinen Platz – wichtig ist, dass du die Bedürfnisse deines Tieres kennst und entsprechend handelst.

Wann zum Tierarzt?

Erste Anzeichen richtig deuten

Leichte Verdauungsprobleme wie ein weicher Kot oder einmaliges Erbrechen können gelegentlich vorkommen – genau wie bei uns Menschen. In vielen Fällen helfen eine Futterpause und anschließend einige Portionen Schonkost schon dabei, das Gleichgewicht im Magen-Darm-Trakt wiederherzustellen. Doch wann ist es an der Zeit, professionelle Hilfe aufzusuchen?

Als Faustregel gilt: Wenn du dir unsicher bist oder das Verhalten deines Tieres besorgniserregend erscheint, solltest du lieber früher als später zum Tierarzt gehen.

Warnsignale, die du ernst nehmen solltest

Einige Symptome deuten darauf hin, dass mehr als nur eine harmlose Verstimmung hinter den Beschwerden deines Tieres steckt. Achte besonders auf folgende Punkte:

  • Erbrechen oder Durchfall über mehr als 24 Stunden hinweg
  • Blut im Kot oder Erbrochenem
  • Teilnahmslosigkeit, Schwäche oder Zittern
  • Fieber oder auffällig hohe Körpertemperatur
  • Verweigerung von Wasser über mehrere Stunden
  • Aufgeblähter Bauch oder angestrengte Körperhaltung

All diese Symptome können Hinweise auf ernsthafte Erkrankungen wie Infektionen, Vergiftungen, Organprobleme oder einen Darmverschluss sein. In solchen Fällen zählt jede Minute.

Besser einmal zu viel als zu wenig

Es ist völlig normal, sich Sorgen zu machen, wenn es dem eigenen Tier schlecht geht. Wichtig ist, dass du deinem Bauchgefühl vertraust. Ein kurzer Check beim Tierarzt kann Klarheit bringen und dir helfen, ruhig zu bleiben. Auch wenn es am Ende nur eine harmlose Magenverstimmung ist – du gehst auf Nummer sicher und schützt damit das Wohlbefinden deines Vierbeiners.

Deine Aufmerksamkeit kann im Ernstfall Leben retten. Deshalb: Informiere dich über erste Anzeichen und zögere nicht, im Zweifel Hilfe zu holen. Lieber einmal zu früh handeln als zu spät.

Was du bei Verdauungsproblemen sofort ändern kannst

Ernährung gezielt anpassen

Wenn dein Tier an Verdauungsproblemen leidet, ist die sofortige Umstellung der Ernährung einer der wichtigsten ersten Schritte. Füttere für ein bis zwei Tage keine reguläre Nahrung, sondern wechsle zu leicht verdaulicher Schonkost. Klassische Bestandteile sind gekochter Reis, mageres Hühnerfleisch, etwas gekochte Möhre oder Kürbis. Verzichte auf scharf gewürzte, fettige oder übermäßig proteinreiche Mahlzeiten.

Achte zudem auf die Futtermenge und Fütterungshäufigkeit: Kleine, häufige Portionen schonen den Verdauungstrakt und belasten den Körper deutlich weniger als große Mahlzeiten.

Wasser – das A und O

Gerade bei Durchfall oder Erbrechen verliert dein Tier Flüssigkeit. Um eine Dehydrierung zu vermeiden, sollte dein Liebling stets frisches Wasser in ausreichender Menge zur Verfügung haben. Wenn dein Tier das Trinken verweigert, kann es helfen, etwas ungewürzte Brühe oder Rehydrationslösungen unter das Wasser zu mischen. Im Zweifelsfall solltest du frühzeitig mit deinem Tierarzt sprechen, insbesondere wenn mehrere Stunden ohne Flüssigkeitsaufnahme vergehen.

Umgebung und Stressfaktoren überprüfen

Auch Stress kann Auslöser für Verdauungsprobleme sein. Veränderte Tagesabläufe, neue Tiere im Haushalt oder zu viel Trubel beeinflussen viele Hunde und Katzen stärker, als man denkt. Biete deinem Tier einen ruhigen Rückzugsort, achte auf regelmäßige Abläufe und reduziere äußere Reize soweit wie möglich.

Langfristig denken: Verdauung unterstützen

Ist dein Tier wieder stabil, kannst du durch präbiotische Nahrungsergänzung, hochwertige Fette wie Lachsöl und eine angepasste Futterauswahl die Darmflora langfristig stärken. Wichtig ist, die Ursachen zu erkennen und nicht nur Symptome zu behandeln.

Kurz gesagt: Ernährung anpassen, Wasser anbieten, Stress reduzieren – das sind einfache, aber effektive Maßnahmen, die du sofort umsetzen kannst, um deinem Haustier schnell zu helfen. Beobachte dein Tier aufmerksam und scheue dich nicht, bei lang anhaltenden Beschwerden professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Fazit: Bewusst handeln – für die Gesundheit deines Hundes

Verdauungsprobleme bei Hunden sind nicht nur unangenehm, sondern können auch gefährlich werden, wenn sie nicht ernst genommen werden. In diesem Beitrag hast du erfahren, wie wichtig es ist, im Ernstfall schnell zu handeln – sei es durch die richtige Erste Hilfe mit Schonkost, ein gutes Gespür für Warnzeichen oder durch kleine, aber wirkungsvolle Änderungen im Alltag.

All diese Aspekte führen letztlich zu einer Schlüsselerkenntnis: Die Gesundheit deines Hundes beginnt beim Napf. Genau hier setzt Howly Bowly an. Denn viele der Probleme, die wir angesprochen haben – wie Unverträglichkeiten, mangelnde Frische, Übergewicht oder das Fehlen individuell abgestimmter Ernährung – entstehen durch minderwertiges oder unpassendes Futter.

Howly Bowly bietet dir eine moderne Lösung für genau diese Herausforderungen. Mit den sogenannten „Feinschlecker-Bowls“ bekommst du frisch gekochte, nährstoffreiche Mahlzeiten, die exakt auf die Bedürfnisse deines Hundes abgestimmt sind. Ganz gleich, ob dein Vierbeiner empfindlich reagiert, zu Übergewicht neigt oder einfach das Beste vom Besten verdient: Die individuelle Rezeptur, das schonende Sous-vide-Garverfahren und die Entwicklung in Zusammenarbeit mit Tierärzten machen Howly Bowly zu einer verantwortungsvollen Wahl.

Dank des praktischen Abo-Modells wird das gesunde Futter direkt zu dir nach Hause geliefert – bequem, zuverlässig und abgestimmt auf deinen Alltag.

Dein Hund vertraut dir. Schenke ihm ein Leben voller Energie, Gesundheit und Genuss – ganz ohne Kompromisse. Mit Howly Bowly entscheidest du dich für Qualität, Individualität und echte Fürsorge.