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Rassen

Akita

Größe Groß Lebenserwartung 10–14 Jahre Aktivität Mittel
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Akita — Rasseportrait

Steckbrief

Größe
Groß
Gewicht
M: 46 - 59 kg / W: 32 - 46 kg
Schulterhöhe
M: 66 - 72 cm / W: 66 - 72 cm
Lebenserwartung
10–14 Jahre
Aktivitätsbedarf
Mittel
Pflegeaufwand
Mittel

Temperament

Suchst du einen treuen, würdevollen Begleiter mit starker Präsenz? Der Akita beeindruckt mit seinem dichten Doppelfell und edler Statur. Er bildet enge Bindungen zu seiner Familie und eignet sich am besten für erfahrene Hundehalter, die Ruhe und Konsequenz mitbringen.

Interessante Fakten

  1. Der Akita stammt aus Japan; es gibt den japanischen Akita Inu und den amerikanischen Akita als Varianten.
  2. Ursprünglich wurde er zur Jagd auf Wildschweine, Hirsche und sogar Bären gezüchtet.
  3. In Japan gilt der Akita als Symbol für Gesundheit, Glück und ein langes Leben.
  4. Er hat ausgeprägte Wachinstinkte und ist gegenüber Fremden oft zurückhaltend, der Familie gegenüber hingegen sehr anhänglich.
  5. Hachiko, der berühmte Akita, wartete neun Jahre lang an einem Bahnhof auf seinen verstorbenen Herrchen.
  6. Sein dichtes Doppelfell kommt in vielen Farben vor – von Weiß über Brindle bis Pinto.
  7. Akitas werden auch „stille Jäger“ genannt, weil sie bei der Arbeit wenig Laut von sich geben.
  8. Die Rasse gilt weltweit als eine der würdevollsten und mutigsten Hunderassen.
  9. Akitas pflegen sich selbst fast wie Katzen und legen großen Wert auf Sauberkeit.
  10. Helen Keller brachte 1937 den ersten Akita in die Vereinigten Staaten.

Rassen-Charakteristiken

Pflege 6/10
Verträglich mit anderen Hunden 4/10
Trainierbarkeit 4/10
Kinderverträglichkeit 2/10
Energielevel 6/10
Haaren 8/10
Verspieltheit 2/10
Verträglich mit Fremden 4/10
Beschützerinstinkt 10/10
Felllänge 6/10
Bellneigung 4/10
Speicheln 2/10

Suchst du einen treuen, würdevollen Begleiter mit starker Präsenz? Der Akita beeindruckt mit seinem dichten Doppelfell und edler Statur. Er bildet enge Bindungen zu seiner Familie und eignet sich am besten für erfahrene Hundehalter, die Ruhe und Konsequenz mitbringen.

Mit Kindern aus dem eigenen Haushalt kommt er meist gut zurecht, gegenüber Fremden und anderen Hunden bleibt er oft reserviert. Täglich braucht er etwa 60–90 Minuten Bewegung – zügige Spaziergänge und anspruchsvolle Spiele halten ihn ausgeglichen. Wöchentliches Bürsten reicht meist, in der Fellwechselzeit wird es intensiver.

Beim Training brauchst du Geduld: Der Akita ist intelligent, aber eigenwillig – positive Verstärkung wirkt am besten. Achte auf erbliche Erkrankungen und halte Vorsorge ein. Mit 10–14 Lebensjahren schenkt dir dieser stille Wächter jahrelange, tiefe Treue.