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Rassen

Tibetmastiff

Größe Groß Lebenserwartung 10–12 Jahre Aktivität Niedrig
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Tibetmastiff — RasseportraitBild mit KI erstellt

Steckbrief

Größe
Groß
Gewicht
M: 41 - 69 kg / W: 32 - 55 kg
Schulterhöhe
M: 66 - 77 cm / W: 61 - 72 cm
Lebenserwartung
10–12 Jahre
Aktivitätsbedarf
Niedrig
Pflegeaufwand
Mittel

Temperament

Der Tibetmastiff wirkt wie ein Löwe auf vier Pfoten: dichtes Fell, imposante Mähne und ein ruhiger, würdevoller Blick. Hinter der majestätischen Erscheinung steckt ein sanfter Wächter, der seine Familie liebt und beschützt.

Interessante Fakten

  1. Er gilt als eine der ältesten Hunderassen und begleitete Nomaden in Zentralasien seit Jahrtausenden.
  2. Früher verteidigte er ganze Siedlungen und stellte sich sogar Wölfen und Leoparden entgegen.
  3. Sein Doppelfell schützt vor Kälte; einmal jährlich wechselt er die komplette Unterwolle.
  4. 2011 wurde ein Tibetmastiff namens Hong Dong in China für rund 1,5 Millionen Dollar verkauft.
  5. Nachts wird er besonders wachsam – ein Erbe seiner Wachhund-Vergangenheit.
  6. Die Löwenmähne am Hals schützte einst empfindliche Körperpartien im Kampf.
  7. In Tibet symbolisiert er Status und wurde als diplomatisches Geschenk an Würdenträger überreicht.
  8. Starkes Territorialverhalten macht frühe Sozialisation und Training unverzichtbar.
  9. Größe und Kraft entstanden durch Arbeit in großer Höhe unter extremen Bedingungen.
  10. Gegenüber Familienmitgliedern zeigt er überraschend viel Geduld – auch Kindern gegenüber.

Rassen-Charakteristiken

Beschützerinstinkt 10/10
Verträglich mit anderen Hunden 4/10
Bellneigung 6/10
Kinderverträglichkeit 2/10
Speicheln 6/10
Verspieltheit 2/10
Energielevel 4/10
Felllänge 8/10
Pflege 6/10
Trainierbarkeit 4/10
Haaren 8/10
Verträglich mit Fremden 2/10

Der Tibetmastiff wirkt wie ein Löwe auf vier Pfoten: dichtes Fell, imposante Mähne und ein ruhiger, würdevoller Blick. Hinter der majestätischen Erscheinung steckt ein sanfter Wächter, der seine Familie liebt und beschützt.

Er braucht Platz, klare Führung und regelmäßige Fellpflege – besonders beim jährlichen Unterwollwechsel. Mit Geduld und Konsequenz lässt er sich erziehen; Eigensinn gehört zur Rasse dazu.

Ursprünglich bewachte er Herden auf dem tibetischen Plateau und ist gegenüber Fremden zurückhaltend. Prüfe vor der Anschaffung lokale Haltungsregeln – manche Regionen kennen Einschränkungen für diese Rasse.