Erbrechen unterscheidet sich vom Würgen: Der Hund spannt Bauch und Brustkorb an und wirft aktiv Mageninhalt aus. Gelegentlich nach Grasfressen oder zu hastigem Fressen ist oft harmlos. Kritisch wird es bei wiederholtem Erbrechen, Blut im Erbrochenen, Apathie, aufgeblähtem Bauch oder fehlendem Kotabsatz.
Beobachte Häufigkeit, Farbe und Begleitsymptome. Welpen, Senioren und kleine Rassen früher vorstellen als große Hunde — sie dehydratisieren schneller. Bei Verdacht auf Fremdkörper oder Vergiftung gilt: sofort handeln, nicht erst abwarten.