Fassbeinig beschreibt Hunde, deren Läufe lang und schräg gestellt sind — der Körper wirkt gestreckt und elegant. Windhunde sind das klassische Beispiel: Diese Bauform unterstützt weite Galoppsprünge und hohe Geschwindigkeit.
Mit diesem Körperbau brauchst du im Alltag oft mehr Aufwärmen und Rücksicht auf Gelenke. Sprünge aus dem Stand, zu harte Stopps und dauerhaftes Treppensteigen belasten fassbeinige Hunde stärker — artgerechte Bewegung und moderates Training sind hier Gold wert.