Jod gelangt über Futter in den Körper und wird in der Schilddrüse zu Hormonen verarbeitet, die Temperatur, Energie und Haarwachstum steuern. Kommerzielles Hundefutter enthält meist abgestimmte Mengen — selbst gemischte Rationen brauchen mehr Vorsicht.
Zuviel Jod — etwa durch Algen-Snacks oder Supplemente — kann die Schilddrüse ebenso stören wie zu wenig. Merkst du Gewichts- oder Fellveränderungen ohne klare Erklärung, sprich mit der Praxis, bevor du selbst dosierst. Mehr ist hier selten besser.