Beim Lebershunt fließt Blut teilweise direkt ins große Kreislaufsystem, ohne die Leber zu filtern. Betroffene Welpen wachsen manchmal schlecht, sind träge oder zeigen neurologische Auffälligkeiten nach dem Fressen — Ammoniak kann das Gehirn belasten.
Diagnose läuft über Blutwerte, Bildgebung und manchmal OP-Vorbereitung. Ernährung mit reduziertem Protein und angepasste Therapie sind oft lebenslang Thema. Früh erkannt und begleitet lässt sich vielen Hunden ein gutes Leben führen — die Betreuung sollte spezialisiert sein.