Markieren heißt: Dein Hund sieht, wo Dummy oder Wild fällt, merkt sich die Stelle und holt später selbstständig ab. Du gibst kein Suchkommando — er arbeitet aus dem visuellen Eindruck. Das klingt einfach, braucht aber Ruhe vor dem Wurf, gutes Gedächtnis und präzises Anlaufen.
In Prüfungen werden Markierungen oft mit mehreren Würfen, Gelände und Ablenkung kombiniert. Trainiere mit steigender Schwierigkeit: erst kurze Distanzen, dann Winkel, hohes Gras, Wasser. Wer markieren kann, ist ein Stück näher an echter Jagdnähe.