Sozialisierung bedeutet nicht, deinen Hund mit allem und jedem zu überfluten. Es geht um positive, altersgerechte Erfahrungen: verschiedene Menschen, ruhige Hundebegegnungen, Geräusche, Untergründe und Alltagssituationen — immer in einem Rahmen, den dein Hund verkraftet.
Die sensibelste Phase liegt meist zwischen der 3. und 16. Lebenswoche, aber Lernen geht ein Leben lang. Qualität schlägt Quantität: lieber kurze, entspannte Begegnungen als erzwungene Kontakte, die Angst hinterlassen.